Im Juli erschien die neue Ausgabe 4/2024 der täuferisch-mennonitischen Gemeindezeitschrift „Die Brücke“. Das Heftthema ist „Heimat und Fremde“. Heimat ist ein vielschichtiger Begriff, und mancher schätzt die Heimat erst dann, wenn er in der Fremde ist.

In der neuen Ausgabe greifen die Autoren und Autorinnen einige Aspekte von Heimat auf, berichten darüber, wo sie sich zuhause fühlen, beschreiben die Sehnsucht nach der himmlischen Heimat oder betrauern, was in ihrer irdischen Heimat gerade geschieht. Manche machen Mut, zum Beispiel im Rahmen eines Freiwilligendienstes in die Fremde zu ziehen oder hier vor Ort Fremden neue Heimat zu bieten.

Die gedruckten Hefte wurden Anfang Juli verschickt, und auch die digitale PDF-Ausgabe für Abonnenten ging bereits über den Verteiler.

Jeweils zwei Artikel aus der neuen Ausgabe finden sich nun auch immer auf den neu gestalteten AMG-Seiten. Dieses Mal:

„Die Evangelien stammen aus einer verletzten Welt“
Benjamin Isaak-Krauß im Gespräch mit Luzia Sutter-Rehmann über die Evangelien als Traumaliteratur
Vorbereitend zu den Theologischen Studientagen der AMG
=> https://www.mennoniten.de/interview-studientage-24/

Ein hoffnungsvoller Theologe
Zum Tod von Jürgen Moltmann, 8.4.1926 – 3.6.2024
=> https://www.mennoniten.de/tod-juergen-moltmann/

Kommende Ausgabe: „Arbeit geben – Arbeit nehmen“

Wie ist das mit den Arbeitern im Weinberg, den Angestellten in der Firma, oder der theologischen Mitarbeiterin in der Gemeinde? Was machen mennonitische Arbeitgeber anders als andere? Was ist ein fairer Lohn? Derzeit gibt es auf dem mennonitischen Stellenmarkt viele Leerstellen, wie können diese besetzt werden? Was gibt es für Ideen und Synergien? Wie organisiert eine Gemeinde eine Stellenausschreibung und Suche? Gibt es da gute Erfahrungen zu beschreiben?

Das ist das Themenspektrum, von dem die kommende Nummer handeln soll. Die Redaktion ist noch offen für Artikel, Berichte, Kommentare oder auch biblischen Betrachtungen zum Themenfeld Arbeit. Redaktionsschluss ist der 7. August.

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