Vom 01. bis 09. Juli 2023 bietet der Mennonitische Arbeitskreis Polen eine Studienreise zu den früheren Siedlungsgebieten der Mennoniten im heutigen Polen an.

Über Gnesen geht es nach Danzig. Neben dem Aufsuchen von Relikten und Spuren der über 400 Jahre währenden Geschichte in dieser Region, dem Besuch mehrerer erhaltener ehemaliger Mennonitenkirchen, geht es zur Marienburg, die Kaschubei mit der Halbinsel Hela und die Stadt Frauenburg mit einer Schifffahrt über das Frische Haff. Nach Möglichkeit werden auch die persönlichen Erinnerungsorte von Reiseteilnehmern aufgesucht.

Es gab Einladungen von polnischen Gruppen, die ein reges Interesse an der Geschichte ihrer Region und damit auch an der Geschichte der Mennoniten haben. Alte Handwerke werden vorgeführt und es wird ein traditionelles polnisches Abendessen vorbereitet. Gleichzeitig ist eine Reisegruppe aus USA in Polen. Mit dieser Gruppe es einige gemeinsame Aktionen geben.

Auf der Rückreise ist ein Halt in Thorn. Neben einer Stadtführung ist der Besuch der erhaltenen ehemaligen Mennonitenkirche in Obernessau und des Freilichtmuseums Olenderski Park geplant. In dem Freilichtmuseum sind restaurierte Hofanlagen aufgebaut, wie sie für die Holländersiedlungen in den Niederungen des Weichseltals typisch waren.

Weitere Informationen beim Mennonitischen Arbeitskreis Polen, Johann Peter Wiebe, Milser Ring 15, 33818 Leopoldshöhe, Tel. 05202 80976, Mobil 0175 9264583, jop.wiebe@t-online.de

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