Im Rahmen der Interkulturellen Woche (IKW) 2026 finden vom 28. September bis zum 1. Oktober in Ludwigshafen mehrere Veranstaltungen des Deutschen Mennonitischen Friedenskomitees (DMFK) und des Mennonitischen Hilfswerks (MH) zu den Themen Migration, Menschenrechte und Friedensarbeit statt. Die bundesweite Initiative IKW setzt sich für Begegnung, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander ein.

Den Auftakt bildet am Dienstag, 29. September, von 18 bis 20 Uhr ein offener Gesprächskreis im Friedenshaus Ludwigshafen, Berliner Straße 43. Jakob Fehr vom DMFK und die Initiative Aegean Migrant Solidarity (AMS) informieren über die Situation von Menschen auf der Flucht an der europäischen Außengrenze in Griechenland und ihre Arbeit für die Wahrung der Menschenrechte auf Lesbos.

Am Mittwoch, 30. September, wird von 18 bis 20 Uhr im Wilhelm-Hack-Museum, Berliner Straße 23, mit Unterstützung des MH der Dokumentarfilm „Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes“ aus dem Jahr 2025 gezeigt. Der Film von Max Ahrens und Maik Lüdemann thematisiert die Auswirkungen der deutschen und europäischen Migrationspolitik und verbindet Einblicke in die Situation an den Außengrenzen mit politischen und gesellschaftlichen Einordnungen.

Am Donnerstag, 1. Oktober, steht schließlich die Friedensarbeit in Israel und Palästina im Mittelpunkt. Im Workshop „Hoffnung und Standhaftigkeit – Friedensarbeit in Israel und Palästina“ berichtet David Lapp-Jost vom DMFK über Möglichkeiten, Friedensinitiativen und Menschenrechtsarbeit zu unterstützen. Die Veranstaltung findet von 18 bis 20 Uhr im Friedenshaus, Berliner Straße 43, statt. 

Für alle drei Veranstaltungen kann sich per E-Mail an koordination@friedenshaus.net angemeldet werden.

Weitere Informationen: https://ludwigshafen.de/aktuelles/veranstaltungen/termin/interkulturelle-woche-in-ludwigshafen

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