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	<title>Mennonews.de  :=:  Mennonitische Nachrichten &#187; Weltweit</title>
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	<description>Neues über die Mennoniten und andere Freikirchen sowie aktuelle Themen</description>
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		<title>DMFK-Freiwilliger im Nordirak</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 21:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[cpt]]></category>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL - Marius van Hoogstraten, der Friedensfreiwillige vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee befindet sich zurzeit im Irak. Als sogenannter Reservist von Christian Peacemaker Teams macht er jedes Jahr einen l&#228;ngeren Einsatz zur Unterst&#252;tzung eines dieser Teams.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1043" title="marius" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2009/09/marius.jpg" alt="marius" />BAMMENTAL &#8211; Marius van Hoogstraten, der Friedensfreiwillige vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee befindet sich zurzeit im Irak. Als sogenannter Reservist von Christian Peacemaker Teams macht er jedes Jahr einen l&#228;ngeren Einsatz zur Unterst&#252;tzung eines dieser Teams.</p>
<p>Sein zweimonatiger Aufenthalt unter den nordirakischen Kurden ist ein Akt der Solidarit&#228;t mit Menschen, die vor der Gewalt iranischer und t&#252;rkischer Milit&#228;rs gefl&#252;chtet sind. Seine Rundbriefe sind nachzulesen unter: <a href="http://www.cpt-de.org/rundbriefe">www.cpt-de.org/rundbriefe</a></p>
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		<title>MCC fordert Ende der Gaza-Blockade</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 18:53:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WINNIPEG /Kanada – Das Mennonite Central Committee (MCC) fordert die US-amerikanische und kanadische Regierung auf, sich innerhalb der V&#246;lkergemeinschaft konstruktiv daf&#252;r einzusetzen, dass der normale Waren- und Personenverkehr &#252;ber die Grenz&#252;berg&#228;nge zwischen dem Gazastreifen und Israel wiederhergestellt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>WINNIPEG /Kanada – Das Mennonite Central Committee (MCC) fordert die US-amerikanische und kanadische Regierung auf, sich innerhalb der V&#246;lkergemeinschaft konstruktiv daf&#252;r einzusetzen, dass der normale Waren- und Personenverkehr &#252;ber die Grenz&#252;berg&#228;nge zwischen dem Gazastreifen und Israel wiederhergestellt wird.</p>
<p>Den Pr&#228;sidenten der USA und den kanadischen Au&#223;enminister hat das MCC in Briefen dazu aufgefordert, sich f&#252;r eine neutrale und unabh&#228;ngige Untersuchung der israelischen Ma&#223;nahmen gegen die &#8220;Free Gaza&#8221;-Flotte am 31. Mai einzusetzen, die mehrere Todesopfer gefordert hatten.</p>
<p>Der Schiffskonvoi mit 10.000 Tonnen dringend ben&#246;tigten Hilfsg&#252;tern an Bord wollte den Gazastreifen auf dem Seeweg erreichen und damit die israelische Blockade durchbrechen, die sich auf die Erwerbsm&#246;glichkeiten und den Alltag der 1,5 Millionen Pal&#228;stinenser/innen im Gazastreifen verheerend auswirkt. Der Konvoi wurde vom israelischen Milit&#228;r vor Erreichen des Gazastreifens abgefangen. Bei Zusammenst&#246;&#223;en kamen neun Menschen ums Leben.</p>
<p>Daryl Byler, der das MCC in der Region vertritt und im jordanischen Amman lebt, weist darauf hin, dass aufgrund der israelischen Blockade im Gazastreifen Hunderttausende von Menschen ohne Arbeit und das Lebensnotwendigste unter prek&#228;ren Umst&#228;nden leben.</p>
<p>Israelische Einfuhrbeschr&#228;nkungen f&#252;r Waren, die f&#252;r den Gazastreifen bestimmt sind, bestehen schon lange. Im Juni 2007, als die Hamas nach dem Wahlsieg von 2006 die Macht &#252;bernahm, wurde die Blockade aber versch&#228;rft. Die sehr strengen Einschr&#228;nkungen des Personen- und Warenverkehrs aus dem und in den Gazastreifen werden vielfach als &#8220;Kollektivstrafe&#8221; f&#252;r das W&#228;hlen der Hamas wahrgenommen, so Byler.</p>
<p>Der Weltgesundheitsorganisation zufolge leiden mehr als zehn Prozent der Kinder im Gazastreifen unter chronischer Mangelern&#228;hrung und zwei Drittel der Bev&#246;lkerung sind konstant von Hunger betroffen. Vor der Machtergreifung der Hamas im Juni 2007 gelangten t&#228;glich ca. 850 Lastwagenladungen Nahrung, Treibstoff und andere lebenswichtige G&#252;ter in den Gazastreifen. Inzwischen sind es nur noch 128.</p>
<p>&#8220;Die Bev&#246;lkerung erh&#228;lt nur noch 15 Prozent der Warenmenge, die ihr vor drei Jahren zur Verf&#252;gung stand&#8221;, h&#228;lt Byler fest. Er weist darauf hin, dass durch die Beschr&#228;nkungen ein Ausweichsystem entstanden ist: &#220;ber ein Netz von Tunneln werden Waren aus &#196;gypten eingeschmuggelt.</p>
<p>&#8220;Diese Waren werden zu &#252;berh&#246;hten Preisen verkauft, die sich die meisten Menschen nicht leisten k&#246;nnen&#8221;, sagt er. &#8220;Es w&#228;re viel besser, wenn es ein offizielles System g&#228;be.&#8221;</p>
<p>Landwirtschaft und Fischerei haben im Gazastreifen Einbr&#252;che erlitten, weil die Einfuhr von Vieh, Saatgut und Setzlingen, Plastikrohren, Metallstangen f&#252;r Stallungen, Wasserpumpen und -filtern sowie Bew&#228;sserungsrohren, Fischfangnetzen, Motorenersatzteilen, Tiermedikamenten und Zement Beschr&#228;nkungen unterliegt.</p>
<p>Auch die Exportbeschr&#228;nkungen versch&#228;rfen die humanit&#228;re Krise. So k&#246;nnen Landwirte zwar noch Anbau betreiben, aber ihre Produkte aufgrund der Blockade nicht ausf&#252;hren.</p>
<p>Die in dem Krieg zum Jahreswechsel 2008/09 zerst&#246;rten Geb&#228;ude und Bestandteile der Infrastruktur k&#246;nnen nicht repariert werden, weil im Rahmen der Blockade Einfuhrbeschr&#228;nkungen f&#252;r Baumaterialien wie Stahl, Zement und Rohre gelten.</p>
<p>Auch der Personenverkehr ist von den Verboten betroffen. &#8220;Es gibt so gut wie keine Bewegungsfreiheit f&#252;r Personen&#8221;, sagt Byler. &#8220;Die Jugend m&#252;ht sich sehr um eine gute Ausbildung. Viele wollen im Westjordanland oder im Ausland ein Hochschulstudium absolvieren, k&#246;nnen aber den Gazastreifen aufgrund der Blockade nicht verlassen.&#8221;</p>
<p>Das MCC ist seit &#252;ber 60 Jahren in Pal&#228;stina und Israel aktiv. Im Rahmen von Partnerschaften mit einheimischen pal&#228;stinensischen und israelischen Organisationen f&#246;rdert das MCC Familien &#252;ber sein Bildungspatenschaftsprogramm &#8220;Global Family&#8221; (Weltweite Familie), verteilt Hilfsg&#252;ter wie Decken und Schulpakete und leitet ein Projekt zur Schaffung von Einkommensm&#246;glichkeiten, in dessen Rahmen Familien durch die Haltung von Kaninchen und H&#252;hnern Nahrungsmittel f&#252;r den Eigenbedarf und den Verkauf erzeugen k&#246;nnen.</p>
<p>&#8220;F&#252;r die humanit&#228;re Hilfe ist man dankbar, aber das gro&#223;e Thema f&#252;r die Hilfsorganisationen in Gaza ist die fortdauernde Wirtschaftsblockade und die anhaltende humanit&#228;re Krise&#8221;, so Byler. &#8220;Die pal&#228;stinensischen Hilfsorganisationen wollen keine Rache. Sie wollen, dass die Israelis gut leben k&#246;nnen, aber dass auch die Menschen im Gazastreifen gut leben k&#246;nnen.&#8221;</p>
<p><em> von: Gladys Terichow, &#220;bersetzung: cof</em></p>
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		<title>Faszination &#196;thiopien &#8211; Partnerschaftsreise des Hilfswerks</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 03:05:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltweit]]></category>

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		<description><![CDATA[ROTTMANSHART &#8211; Das Mennonitische Hilfswerk l&#228;dt ein zu einer Partnerschaftsreise im November nach &#196;thiopien. DIe Reise wird in Abstimmung mit der Meserete Kristos Church geplant. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Besuch von Projekten, die durch das MH unterst&#252;tzt werden.
Die MKC ist mit 368.000 Gemeindegliedern, G&#228;sten und Kindern eine gro&#223;e und lebendige Kirche mit Gemeinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/hilfswerk.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-452" title="hilfswerk" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/hilfswerk.gif" alt="hilfswerk" /></a>ROTTMANSHART &#8211; Das Mennonitische Hilfswerk l&#228;dt ein zu einer Partnerschaftsreise im November nach &#196;thiopien. DIe Reise wird in Abstimmung mit der Meserete Kristos Church geplant. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Besuch von Projekten, die durch das MH unterst&#252;tzt werden.</p>
<p>Die MKC ist mit 368.000 Gemeindegliedern, G&#228;sten und Kindern eine gro&#223;e und lebendige Kirche mit Gemeinden im ganzen Land und geh&#246;rt zur Mennonitischen Weltkonferenz. Seit 2000 ist die AMG eine Kirchenpartnerschaft mit der MKC eingegangen.</p>
<p>Auf Leitungsebene gab es verschiedene Besuche und Gegenbesuche, das MH unterst&#252;tzt verschiedene Hilfsprojekte, das DMMK ist an der Finanzierung &#228;thiopischer Evangelisten beteiligt, CD hatte Freiwillige in &#196;thiopien, es gibt Austausch in der Friedensarbeit &#8211; die Ber&#252;hrungspunkte sind vielf&#228;ltig.</p>
<p>Bei der Reise geht es um Begegnung mit Menschen vor Ort, um das Erfahren und Kennenlernen ganzheitlicher Entwicklungsarbeit und den Besuch von &#228;thiopischen Projekten und Gottesdiensten.</p>
<p>Anmeldeschluss f&#252;r die Reise ist der 15. August, weitere Ausk&#252;nfte erteilt Roswitha Funck (06303 983740) oder die MH-Gesch&#228;ftsstelle. Siehe <a href="http://www.menno-hilfswerk.de">www.menno-hilfswerk.de</a></p>
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		<title>Israelische Armee bedroht &#8220;Zelt der V&#246;lker&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 20:11:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL &#8211; Das Deutsche Mennonitische Friedenskomitee ruft dringend zur Solidarit&#228;t mit der Familie Nassar und dem Projekt &#8220;Zelt der V&#246;lker&#8221; auf. Die israelische Armee droht mit dem Abriss verschiedener in den letzten Jahren von der Familie und freiwilligen Helfern errichteten Geb&#228;uden und Installationen. Der Familie bleiben nur wenige Tage um zu reagieren.
Erst 2007 w&#252;rdigte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BAMMENTAL &#8211; Das Deutsche Mennonitische Friedenskomitee ruft dringend zur Solidarit&#228;t mit der Familie Nassar und dem Projekt &#8220;Zelt der V&#246;lker&#8221; auf. Die israelische Armee droht mit dem Abriss verschiedener in den letzten Jahren von der Familie und freiwilligen Helfern errichteten Geb&#228;uden und Installationen. Der Familie bleiben nur wenige Tage um zu reagieren.</p>
<p>Erst 2007 w&#252;rdigte das Deutsche Mennonitische Friedenskomitee (DMFK) den kreativen und gewaltfreien Einsatz der christlich pal&#228;stinensischen Familie Nassar gegen illegale Landnahme mit dem Michael-Sattler-Friedenspreis. Zelt der V&#246;lker / Tent of Nations ist der Versuch,  das Land der Familie Nassar s&#252;dlich von Bethlehem zu einem Begegnungszentrum zu machen.  Zugleich tritt sie damit den Anspr&#252;chen israelischer Siedler auf ihr Land entgegen, f&#252;r das sie osmanische, britische und jordanische  Rechtstitel hat. Mehr zu Zelt der V&#246;lker unter <a onmousedown="UntrustedLink.bootstrap($(this), &quot;4e24b&quot;, event);" rel="nofollow" href="http://www.tentofnations.org/" target="_blank"><span>http://www.tentofnations.o</span>rg/</a></p>
<p>Das DMFK bittet darum, in dieser Sache die israelische Botschaft zu kontaktieren und hat einen <a href="http://www.facebook.com/note.php?note_id=449380349195&amp;id=305930685034&amp;ref=mf">Musterbrief und Kontaktdetails ver&#246;ffentlicht.</a></p>
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		<title>kickoff-Er&#246;ffnungsgottesdienst wird europaweit ausgestrahlt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 15:03:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ALTENKRICHEN (ERF) &#8211; Einen kickoff-Er&#246;ffnungsgottesdienst unter dem Motto „Ansto&#223; f&#252;r den Glauben“ gibt es am Sonntag 6. Juni, um 11 Uhr im internationalen  SRS Sport- und Seminarzentrum Glockenspitze in Altenkirchen/Westerwald. Der Gottesdienst bildet den Auftakt f&#252;r die kickoff –Aktionen zur Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft, die vom 11. Juni bis zum 11. Juli in   S&#252;dafrika ausgetragen wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2010/05/kickoff-logo.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1388" title="kickoff-logo" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2010/05/kickoff-logo.jpg" alt="kickoff-logo" /></a>ALTENKRICHEN (ERF) &#8211; Einen kickoff-Er&#246;ffnungsgottesdienst unter dem Motto „Ansto&#223; f&#252;r den Glauben“ gibt es am Sonntag 6. Juni, um 11 Uhr im internationalen  SRS Sport- und Seminarzentrum Glockenspitze in Altenkirchen/Westerwald. Der Gottesdienst bildet den Auftakt f&#252;r die kickoff –Aktionen zur Fu&#223;ball-Weltmeisterschaft, die vom 11. Juni bis zum 11. Juli in   S&#252;dafrika ausgetragen wird. Die Predigt wird von Karsten H&#252;ttmann, Referent f&#252;r Jugendevangelisation beim Deutschen Verband „Entschieden f&#252;r Christus“ (EC) in Kassel, gestaltet. Durch das Programm f&#252;hrt der von JesusHouse  bekannte Sportmoderator Tim Niedernolte.</p>
<p>Eine Woche sp&#228;ter, am Sonntag, 13. Juni, wird die Veranstaltung als Fernsehgottesdienst bei ERF eins um 11 Uhr (Wdh. 17.30 Uhr) und bei ERF  Radio um 10 (Wdh. 14 Uhr) ausgestrahlt. Auch im Internet (<a href="http://www.erf.de/" target="_blank">www.erf.de</a>) ist der Gottesdienst parallel zu sehen und zu h&#246;ren.</p>
<p>Kickoff l&#228;dt alle teilnehmenden Gemeinden und Gruppen ein sowohl bei der  Aufzeichnung am 6. Juni teilzunehmen als auch den Gottesdienst am 13. Juni als „public viewing“ anzubieten. Auftaktspiel des deutschen Teams ist am 13. Juni ab 20.30 Uhr, so dass der Gottesdienst f&#252;r die Gemeinden einen Einstieg in  die &#220;bertragungen sein kann. kickoff2010 will christliche Aktivit&#228;ten in Deutschland im Rahmen der  WM vernetzten und koordinieren und ihnen so  ein gemeinsames Gesicht geben. Partnerorganisationen von kickoff2010 sind  der Bibellesebund (Marienheide), der CVJM-Gesamtverband und der Deutsche  EC-Verband (beide Kassel), die Deutsche Evangelische Allianz (Bad Blankenburg), Die Heilsarmee (K&#246;ln), ERF Medien (Wetzlar), no limit (Berlin), die Stiftung Marburger Medien (Marburg), die Stiftung Christliche Medien (SCM, Holzgerlingen) und das Missionswerk SRS e. V. (Altenkirchen).</p>
<p>kickoff ermutigt Christen, ihre Nachbarn und Freunde zur &#220;bertragung der Spiele  der deutschen Mannschaft und weiterer Begegnungen per „public viewing“ in Kirchen und Gemeindezentren einzuladen. Dazu gibt der Tr&#228;gerkreis im  Internet unter <a href="http://www.kickoff2010.org/" target="_blank">www.kickoff2010.org</a> Hinweise zu allen rechtlichen Fragen bez&#252;glich der &#220;bertragung und Auff&#252;hrung.</p>
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		<title>Lutheraner und Mennoniten: Frieden als gemeinsames Anliegen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 14:22:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[lwb]]></category>

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		<description><![CDATA[BOGOTÁ - (LWI) LutheranerInnen und MennonitInnen der Region Lateinamerika und die Karibik haben sich im Rahmen einer regionalen Konferenz des Lutherischen Weltbundes (LWB), bei der eine mennonitische Delegation empfangen wurde, feierlich ihres gemeinsamen Engagements f&#252;r den Frieden in der Welt erinnert. Die Konferenz fand im kolumbianischen Bogotá statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1319" title="LACPAC-Mennos_01" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2010/04/LACPAC-Mennos_01.jpg" alt="LACPAC-Mennos_01" width="301" height="140" />BOGOTÁ &#8211; (LWI) LutheranerInnen   und MennonitInnen der Region Lateinamerika und die Karibik haben sich im   Rahmen einer regionalen Konferenz des Lutherischen Weltbundes (LWB),   bei der eine mennonitische Delegation empfangen wurde, feierlich ihres   gemeinsamen Engagements f&#252;r den Frieden in der Welt erinnert. Die   Konferenz fand im kolumbianischen Bogotá statt.</p>
<p>Seit 1980 gibt  es lutherischerseits Bem&#252;hungen um engere Beziehungen zur   mennonitischen Tradition. Insbesondere geht es dabei darum, das   Bedauern &#252;ber die Verfolgungen zum Ausdruck bringen, deren Opfer   MennonitInnen und andere AnabaptistInnen auch auf lutherisches Betreiben   hin im 16. und 17. Jahrhundert waren.</p>
<p>An der Vorbereitenden  Konsultation zur LWB-Vollversammlung f&#252;r die  Kirchen in Lateinamerika  und der Karibik, in deren Rahmen auch eine  Kirchenleitungskonferenz  stattfand, nahm unter anderem eine Delegation  der Mennonitischen Kirche  Kolumbiens (IMCOL) teil. Bei der Tagung wurden  sowohl die leidvolle  Geschichte, von der die lutherisch-mennonitischen  Beziehungen gepr&#228;gt  sind, als auch die in den vergangenen Jahrzehnten  erzielten  Fortschritte im &#246;kumenischen Dialog thematisiert.</p>
<p>Anl&#228;sslich  seiner Tagung in Genf im Oktober 2009 hatte der LWB-Rat eine  Erkl&#228;rung  angenommen, in der Gott und die MennonitInnen um Vergebung  gebeten  werden f&#252;r „das Leiden, das unsere Vorfahren im 16. Jahrhundert  den  T&#228;ufern zugef&#252;gt haben, f&#252;r das Vergessen oder Ignorieren dieser   Verfolgung in den folgenden Jahrhunderten und f&#252;r alle unzutreffenden,   irref&#252;hrenden und verletzenden Darstellungen der T&#228;ufer und Mennoniten,   die lutherische Autoren bis heute in wissenschaftlicher oder   nichtwissenschaftlicher Form verbreitet haben“.</p>
<p>„Wir bitten  Gott, dass er unseren Gemeinschaften Heilung unserer  Erinnerungen und  Vers&#246;hnung schenken m&#246;ge“, so die Erkl&#228;rung weiter.</p>
<p>Im Rahmen  der lateinamerikanischen Vorbereitungstagung unterstrich Pfr.  Tomas  Orjuela, Pr&#228;sident der IMCOL, die Bedeutung des Zusammentreffens  am 14.  April. „F&#252;r uns als Mennoniten und Mennonitinnen besteht unser   Kompromiss darin, dem Herrn und unserem Land zu dienen“, so Orjuela. Als   eine der historischen „Friedenskirchen“ lehnen MennonitInnen den   Milit&#228;rdienst im Allgemeinen ab. Diese pazifistische Haltung wird   staatlicherseits h&#228;ufig mit Strafen geahndet. Orjuela begr&#252;sste die   lutherischen Initiativen als Zeichen der Demut.</p>
<p>Der  designierte LWB-Generalsekret&#228;r Pfr. Martin Junge &#228;usserte sich   ebenfalls zur lutherisch-mennonitischen Geschichte und zu dem   Vers&#246;hnungsakt, der anl&#228;sslich der Elften LWB-Vollversammlung im Juli   geplant ist. „Die Geschichte kann nicht ungeschehen gemacht werden. Wir   m&#252;ssen Verantwortung f&#252;r sie &#252;bernehmen und sicherstellen, dass sie  sich  nicht wiederholt“, so Junge, derzeit LWB-Gebietsreferent f&#252;r   Lateinamerika und die Karibik.</p>
<p>„Dem Frieden m&#252;ssen konkrete  Formen gegeben werden, so wie es heute  Nachmittag der Fall ist“,  betonte Jenny Neme, ein Mitglied der  mennonitischen Delegation, die f&#252;r  das christliche Zentrum f&#252;r  Gerechtigkeit, Frieden und gewaltloses  Handeln, JUSTAPAZ, t&#228;tig ist. Das  seit 1990 bestehende Zentrum hat sich  zum Ziel gesetzt, gegen die  Gewalt und soziale Ungerechtigkeit  anzugehen, unter der Teile der  kolumbianischen Bev&#246;lkerung leiden.  „Diese Vers&#246;hnungsakte sind ein  Zeugnis, das weit &#252;ber die Kirchen  hinaus Bedeutung hat, denn es spricht  die Sehnsucht der Menschheit nach  Frieden an“, so Neme weiter.</p>
<p>Der mennonitische Pfarrer  Ricardo Pinzón erkl&#228;rte vor den lutherischen  Teilnehmenden: „In einer  Welt der Globalisierung m&#252;ssen wir Frieden und  gewaltlose Initiativen  globalisieren. Ihr Beschluss er&#246;ffnet uns die  M&#246;glichkeit, auf  Vergebung und Vers&#246;hnung neue Hoffnungsszenarien  aufzubauen.“</p>
<p>Gemeinsam feierten LutheranerInnen und MennonitInnen einen  Gottesdienst,  in dessen Mittelpunkt eine Kerze stand, die die Farbe  Violett – zum  Zeichen der Busse – mit der Farbe Weiss – als Zeichen der  Freude der  Auferstehung – vereinte. Die Gottesdienstteilnehmenden  tauschten  geschwisterliche Umarmungen aus.</p>
<p>„Ich werde den  heutigen Tag und dieses Fest des Friedens nie vergessen“,  erkl&#228;rte Pfr.  Errol Inshanally, Pr&#228;sident der Evangelisch-Lutherischen  Kirche in  Guyana. Die Teilnehmenden stimmten spontan ein Lied basierend  auf den  Worten des 133. Psalms an: „Siehe, wie sch&#246;n und gut es ist,  wenn  Br&#252;der und Schwestern versammelt sind“.</p>
<p>Der Vorsitzende des  Zentralausschusses des &#214;kumenischen Rates der  Kirchen (&#214;RK) und  Kirchenpr&#228;sident der Evangelischen Kirche Lutherischen  Bekenntnisses in  Brasilien, Pfr. Dr. Walter Altmann, &#252;berbrachte die  Gr&#252;sse des &#214;RK und  stellte einen Bezug her zwischen dem Einsatz f&#252;r den  Frieden der Welt  und der vom &#214;RK initiierten „Dekade zur &#220;berwindung von  Gewalt: Kirchen  f&#252;r Frieden und Vers&#246;hnung“ (DOV). Altmann verwies auf  die  Internationale &#246;kumenische Friedenskonvokation, in deren Rahmen das  im  Verlauf der 2001 gestarteten DOV Erreichte gefeiert werden solle und   die 2011 in Kingston (Jamaika) stattfinden wird.</p>
<p>Die  LWB-Vorbereitungstagung beendete am Freitag, 16. April, ihre   Gesch&#228;ftssitzungen. Es nahmen etwa 50 Personen an der Tagung teil,   darunter 26 Delegierte aus den 16 LWB-Mitgliedskirchen in der Region   sowie VertreterInnen ihrer Missionspartner, &#246;kumenische G&#228;ste und   LWB-Mitarbeitende.</p>
<p><em>(Foto © IELCO/Luis Eduardo Ramirez)  Quelle:<a href="http://www.lwb-vollversammlung.org/experience/lwi-assembly-news/news-detail/article/246/8/"> LWB</a><br />
</em></p>
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		<title>Gottes Land in Kanada</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 08:53:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[HAMBURG &#8211; Vom NDR kommt ein Programmhinweis auf die Sendung &#8220;Gottes Land in Kanada&#8221;, die am 9. Mai um 15:15 Uhr ausgestrahlt wird. Der NDR-Moderator Yared Dibaba besucht in dieser Folge deutschst&#228;mmige Mennoniten im kanadischen Manitoba.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>HAMBURG &#8211; Vom NDR kommt ein Programmhinweis auf die Sendung &#8220;Gottes Land in Kanada&#8221;, die am 9. Mai um 15:15 Uhr ausgestrahlt wird. Der NDR-Moderator Yared Dibaba besucht in dieser Folge deutschst&#228;mmige Mennoniten im kanadischen Manitoba.</p>
<p>In der Ank&#252;ndigung heisst es &#8220;Die Menschen sprechen Plautdietsch (eine Mischung aus Plattdeutsch, Friesisch und Niederpreu&#223;isch), sie leben streng nach der Bibel und ihre Ortschaften hei&#223;en Steinbach, Reinfeld, Altona&#8230; Yared Dibaba besucht junge Familien, die vor wenigen Jahren von Paraguay, Russland und Deutschland nach Kanada eingewandert sind.&#8221;</p>
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		<title>Vic Thiessen &#252;bernimmt F&#252;hrungsposition in der Mennonite Church Canada</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 18:02:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WINNIPEG &#8211; Zum ersten April 2010 beginnt Vic Thiessen seinen neuen Dienst in der Mennonite Church Canada. Zun&#228;chst als Exekutivsekret&#228;r im Bereich „Support Services“. Zusammen mit seiner Frau Kathy wird Vic in Winnipeg wohnen.
In den letzten sieben Jahren hatte Vic Thiessen, ein geb&#252;rtiger Kanadier, in London gelebt und das London Mennonite Center geleitet. Als regelm&#228;&#223;iger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="Vic Thiessen" src="http://www.canadianmennonite.org/latestnews/wp-content/uploads/2010/03/VicThiessen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />WINNIPEG &#8211; Zum ersten April 2010 beginnt Vic Thiessen seinen neuen Dienst in der Mennonite Church Canada. Zun&#228;chst als Exekutivsekret&#228;r im Bereich „Support Services“. Zusammen mit seiner Frau Kathy wird Vic in Winnipeg wohnen.</p>
<p>In den letzten sieben Jahren hatte Vic Thiessen, ein geb&#252;rtiger Kanadier, in London gelebt und das London Mennonite Center geleitet. Als regelm&#228;&#223;iger Gast nahm er an den theologischen Studientagen der AMG teil und konnte so auch viele Kontakte zu deutschen Mennoniten kn&#252;pfen. Anfang der 90er Jahre hatte er das Military Counseling Network geleitet, ein Projekt des DMFK mit B&#252;ros in Bammental.</p>
<p>Mehr Hintergr&#252;nde auf englisch unter<br />
<a href="http://www.canadianmennonite.org/latestnews/?p=835">http://www.canadianmennonite.org/latestnews/?p=835</a></p>
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