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	<title>Mennonews.de  :=:  Mennonitische Nachrichten &#187; Schweiz</title>
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	<description>Neues über die Mennoniten und andere Freikirchen sowie aktuelle Themen</description>
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		<title>Anmeldung zur MERK2012 jetzt möglich</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[merk]]></category>

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		<description><![CDATA[SUMISWALD - Vom 17. bis 20. Mai findet die Mennonitische Europäische Regionalkonferenz 2012 in Sumiswald im schönen Emmental statt. Die gedruckten Einladungen wurden an die Gemeinden verschickt und nun kann man sich auch online anmelden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2142" title="merk2012" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/09/merk2012.jpg" alt="merk2012" /> SUMISWALD &#8211; Vom 17. bis 20. Mai findet die Mennonitische Europäische Regionalkonferenz 2012 in Sumiswald im schönen Emmental statt. Die gedruckten Einladungen wurden an die Gemeinden verschickt und nun kann man sich auch online anmelden.</p>
<p>Die Konferenz ist ein Anlass, Gemeinschaft mit anderen Mennoniten aus anderen europäischen Ländern zu pflegen, einerseits Identität und Zusammenhalt zu stiften und das Glaubenszeugnis zu stärken, Gottesdienst miteinander zu feiern, andererseits andere Perspektiven innerhalb der Mennonitenschaft kennen zu lernen, sich kritisch auseinander zu setzen und auszutauschen, voneinander zu lernen. Das Programm unter dem Thema &#8220;Hände reichen über Grenzen&#8221; wird weit über das Angebot von gemeinsamen Plenum, gemeinsamer Andacht, Workshops und Exkursionen hinausreichen: beispielweise durch den Raum der Stille, das Angebot persönlicher Gespräche, Morgen-, Mittags &#8211; und Abendgebete, Vorabendprogramme und Aktionen, die auf der MERK durchgeführt werden sollen. Dazu gibt es Workshops, die sich am Thema orientieren. Außerdem gibt es im für Mennoniten geschichtsträchtigen Emmental eine Reihe interessanter Exkursionen.</p>
<p>Mehr Details finden sich in den Anmeldeprospekten oder auf der Homepage <a href="http://www.merk2012.ch">www.merk2012.ch</a></p>
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		<title>Der Bienenberg in kritischer wirtschaftlicher Situation</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 14:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[bienenberg]]></category>

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		<description><![CDATA[BIENENBERG (CH) - Die Mitgliederversammlung des Ausbildungs- und Tagungszentrums Bienenberg nahm am 24. September eine sehr kritische wirtschaftliche Lage zur Kenntnis. Das Geschäftsjahr (Juli 2010 - Juni 2011) wurde mit einem außergewöhnlich hohen Defizit abgeschlossen. Um jetzt die Weiterarbeit zu sichern und mittelfristig eine finanzielle Konsolidierung zu erreichen wurden verschiedene Maßnahmen beschlossen und angepackt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-462" title="bienenberg" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/bienenberg.gif" alt="bienenberg" />BIENENBERG (CH) &#8211; Die Mitgliederversammlung des Ausbildungs- und Tagungszentrums Bienenberg nahm am 24. September eine sehr kritische wirtschaftliche Lage zur Kenntnis. Das Geschäftsjahr (Juli 2010 &#8211; Juni 2011) wurde mit einem außergewöhnlich hohen Defizit von CHF 643.000 (ca. 520.000 EUR) abgeschlossen, was eine Verdoppelung des erwarteten Defizits bedeutet. Der Vorjahresvergleich zeigt einen Rückgang der Spenden von 9%, einen Umsatzrückgang von 7% sowie eine Kostensteigerung von 1%. Ein den Delegierten und Trägerverbänden vorab schon vorgelegtes Papier erläutert die Fakten und Entwicklungen dazu. Es kann individuell von am Bienenberg interessierten Menschen angefordert werden.</p>
<p>Schon in den letzten Jahren war ein Defizit zu verzeichnen, unter anderem auch wegen notwendigen Lohnumstellungen und Investitionen für Ersatzbeschaffungen und Renovierungen. Nach eingehender Prüfung der einzelnen Posten wurde festgehalten: die fixen Kosten können nicht wesentlich reduziert werden, wenn auch in Zukunft theologische Aus- und Weiterbildung für Gemeinde und Mission angeboten werden soll und wenn im Sinne eines Auftrags von christlich begründeter Gastfreundschaft das Haus für Tagungen, Gruppen und Seminare gut genutzt werden soll. Dass das Tagungszentrum ausbaufähiges Potential für eine bessere Auslastung und Erträge aufweist und das Theologische Seminar ein inhaltlich und konzeptionell sehr gutes Studien- und Fortbildungsangebot macht, bestätigen auch Experten. Beides besser auszulasten ist das große Ziel.</p>
<p>Um jetzt die Weiterarbeit zu sichern und mittelfristig eine finanzielle Konsolidierung zu erreichen wurden verschiedene Maßnahmen beschlossen und angepackt. Unter anderem wird eine &#8220;1&#215;12 p.P.&#8221; Aktion gestartet und Darlehen sollen die Liquidität sichern.Â  &#8220;1&#215;12 p.P.&#8221; bedeutet, pro Gemeindeglied einen Franken oder Euro pro Monat aufzubringen, auch über die bisherigen Spenden hinaus, um den Spendenzufluss nachhaltig zu erhöhen. Gleichzeitig wird verstärkt an gezielten Marketingbemühungen gearbeitet, die aber nur allmählich Früchte tragen können. Eine Arbeitsgruppe aus Vorstand, Werkleitung und externen Fachleuten kümmert sich um das Thema Finanzgestaltung, Kostenreduzierung und Controlling. In diesem Zusammenhang registrierte die Mitgliederversammlung auch dankbar erste positive und ermutigende Reaktionen aus den Trägerverbänden auf die aktuelle Entwicklung.</p>
<p>Im Dreiländereck Deutschland, Frankreich, Schweiz gelegen ist &#8220;der Bienenberg&#8221; ein Ort täuferisch-mennonitischer Identität. Gegründet wurde er nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Anliegen einer geistlich-theologisch-praxisorientierten Zurüstung und der Versöhnung zwischen Menschen aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz. Auch heute wurzelt die Arbeit in solcher täuferisch-freikirchlichen Theologie, die den von der Gemeinde zu bezeugenden Schalom Gottes für jeden Menschen und für die ganze Welt in den Mittelpunkt stellt. So ist &#8220;der Bienenberg&#8221; zu einem Ort geworden, der nach &#8220;außen&#8221; ein Zeichen täuferisch-mennonitischen Lebens setzt und nach &#8220;innen&#8221; zu einer entsprechenden Identitätsbildung beiträgt. Hier ist ein Kompetenzzentrum mit vielfältigen Ausbildungs- und Weiterbildungsangeboten (<a href="http://www.bienenberg.org">www.bienenberg.org</a> ) und dem &#8220;ComPax Institut für Konflikttransformation&#8221; (<a href="http://www.compax.org">www.compax.org</a>), das der Mission Gottes und Gemeinden dient. Und es ist ein Tagungsort (<a href="http://www.hotelbienenberg.ch">www.hotelbienenberg.ch</a>), an dem die unterschiedlichsten Gäste und Gruppen gut arbeiten, feiern, essen, trinken und schlafen können. Zudem ist es ein idealer Ausgangspunkt für (geführte) täuferhistorische Erkundungen im Umkreis von ca. 120 km.<br />
Dass Spenden für dieses Werk immer willkommen und nötig sind, liegt auf der Hand. Doch es kommt genauso darauf an, die Möglichkeiten und Angebote des Bienenbergs auch innerhalb der Trägerverbände besser wahrzunehmen, zu nutzen und andere darauf aufmerksam zu machen.</p>
<p>Frieder Boller</p>
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		<title>Hände reichen über Grenzen</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[merk]]></category>

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		<description><![CDATA[ SUMISWALD - Unter diesem Thema findet im kommenden Jahr vom 17. bis 20. Mai die Mennonitische Europäische Regionalkonferenz 2012 in Sumiswald im schönen Emmental statt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2142" title="merk2012" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/09/merk2012.jpg" alt="merk2012" /> SUMISWALD &#8211; Unter diesem Thema findet im kommenden Jahr vom 17. bis 20. Mai die Mennonitische Europäische Regionalkonferenz 2012 in Sumiswald im schönen Emmental statt.</p>
<p>Die MERK wird in der Regel alle sechs Jahre in einem anderen Land veranstaltet. Die Organisation obliegt dem Gastgeberland und die Vorbereitung der Inhalte wird durch ein europaweites Team, dem Programmkomitee, bewerkstelligt.</p>
<p>Die Konferenz ist ein Anlass, Gemeinschaft mit anderen Mennoniten aus anderen europäischen Ländern zu pflegen, einerseits Identität und Zusammenhalt zu stiften und das Glaubenszeugnis zu stärken, Gottesdienst miteinander zu feiern, andererseits andere Perspektiven innerhalb der Mennonitenschaft kennen zu lernen, sich kritisch auseinander zu setzen und auszutauschen, voneinander zu lernen. Gäste aus anderen Denominationen, Mennoniten aus anderen Erdteilen, internationale Gäste, aber auch alle Interessierten werden willkommen geheißen, mit zu feiern und Platz zu nehmen am Tisch des Herrn. Es werden 600 &#8211; 800 Dauergäste und für den Gottesdienst am Sonntag 1â€™000 &#8211; 1&#8217;200 Besucher erwartet.</p>
<p>Die MERK findet bereits zum achten Mal statt. Das Forum Sumiswald, der Hauptveranstaltungsort, ist als Kongress- und Freizeitzentrum sehr gut ausgestattet. Außerdem gibt es dort mit Schloss Trachselwald ein sehr reizvolles und geschichtsträchtiges Ausflugsziel: es diente damals u.a. als Täufergefängnis, auch der letzte Schweizer Täufermärtyrer Hans Haslibacher lebte in dieser Gegend. Sumiswald im Emmental liegt im Einzugsgebiet der Alttäufergemeinde Emmental.</p>
<p>Das Programm wird weit über das Angebot von gemeinsamen Plenum, gemeinsamer Andacht, Workshops und Exkursionen hinausreichen: beispielweise durch den Raum der Stille, das Angebot persönlicher Gespräche, Morgen-, Mittags &#8211; und Abendgebete, Vorabendprogramme und Aktionen, die auf der MERK durchgeführt werden sollen. Dazu gibt es Workshops, die sich am Thema orientieren. Außerdem gibt es im für Mennoniten geschichtsträchtigen Emmental eine Reihe interessanter Exkursionen.</p>
<p>Prospekte zur MERK sollen ab Oktober 2011 verteilt werden, Anmeldeschluss I (mit Vergünstigung) wird der 31. Januar sein, Anmeldeschluss II der 31. März 2012. Mehr Infos über die MERK, die Region Emmental, Sumiswald und das Programm auf der aktualisierten Website im neuen Layout</p>
<p><a href="http://www.merk2012.ch">www.merk2012.ch</a></p>
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		<title>300. Jahrestag des großen Täufer-Exodus aus dem Kanton Bern</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 13:09:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[LIESTAL - (APD) Am 13. Juli 2011 jährte sich zum 300. Mal der große Berner Täufer-Exodus, bei dem gegen 350 einheimische Täuferinnen und Täufer auf Druck der Berner Obrigkeit ihre Heimat auf immer Richtung Carolina, Amerika, zu verlassen hatten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>LIESTAL &#8211; (APD) Am 13. Juli 2011 jährte sich zum 300. Mal der grosse Berner Täufer-Exodus, bei dem gegen 350 einheimische Täuferinnen und Täufer auf Druck der Berner Obrigkeit ihre Heimat auf immer Richtung Carolina, Amerika, zu verlassen hatten.</p>
<p>Als Täufer werden Mitglieder einer radikal-reformatorischen Bewegung bezeichnet, die im Rahmen des religiösen Erneuerungsprozesses im 16. Jahrhundert auftauchen. Ihre wortgetreue Auslegung des Neuen Testaments führte zu Unterschieden in Lehre und Praxis gegenüber der im Kanton Bern vorherrschenden reformierten Kirche, unter anderem im Taufverständnis. Die Täufer vollziehen keine Säuglingstaufe, sondern ausschliesslich die Erwachsenentaufe.</p>
<p>Diese Täufer-Ausschaffung von 1711 habe den vorläufigen Höhepunkt in einer langen Reihe von Bestrebungen der Berner Behörden dargestellt, das eigene Territorium &#8220;täuferfrei&#8221; zu machen, schreibt Hanspeter Jecker, Dozent für Kirchengeschichte und Ethik am Theologischen Seminar Bienenberg, Liestal, in einer Pressemitteilung. Der Bernische Grosse Rat habe 1709 in einer Sitzung bezüglich des Kampfes gegen die Täufer gehofft, &#8220;dieses Unkraut völlig ausreuten zu können.&#8221;</p>
<p>Demnach seien die Täufer von Anfang an als Ketzer und Scheinheilige gebrandmarkt worden. Ihre auf religiösen Gründen basierende Verweigerung des Waffen- und Kriegsdienstes habe sie in den Augen der Behörden zu staatsbedrohenden Rebellen gemacht, die eliminiert werden sollten. Dieser kirchlich-religiösen Nonkonformisten habe man sich in der &#8220;Wiedertäüffer-Ordnung&#8221; von 1707 &#8220;entladen&#8221; und &#8220;dieses unkraut in unseren landen ausswurtzlen&#8221; wollen, so Jecker.</p>
<p>Die Mennoniten, eine Richtung der Täuferbewegung, habe die niederländische Regierung zu einer äusserst aufwändigen diplomatischen Intervention zu Gunsten der eingekerkerten bernischen Täufer veranlasst, so der Bericht. Nach der Amnestie hätten am 13. Juli 1711 die 350 ausreisewilligen Frauen, Kinder und Männer mit ihren Bewachern die Aarestadt in fünf Booten Richtung Basel und Niederlande verlassen. Nach der Ankunft in Njimwegen habe das Wort des niederländischen Kanzlers Fagel Gültigkeit gehabt: &#8220;Sobald ein Mensch den Fuss in dieses Land setzt, ist er frei.&#8221; Es habe ausgeschaffte Täufer gegeben, die sich auf den Weg zurück nach Hause gemacht hätten, andere seien zu Glaubensgenossen in die Pfalz gegangen und ein weiterer Teil habe sich in den Niederlanden angesiedelt.</p>
<p>&#8220;Beim Kampf gegen das Täufertum arbeiteten die politischen und kirchlichen Behörden meist eng zusammen&#8221;, schreibt Hanspeter Jecker. &#8220;Landvogt und Pfarrer waren zentrale Figuren für die Durchsetzung der obrigkeitlichen Massnahmen auf der Landschaft.&#8221;</p>
<p>Für die Täufer bildet die ganze Bibel, Altes und Neues Testament, die Grundlage ihres Glaubens. Darin sind für sie nebst dem Sakramentsverständnis (Taufe und Abendmahl) weitere wichtige Konzepte enthalten, wie Gewaltlosigkeit, Religions- und Gewissensfreiheit, Trennung von Kirche und Staat sowie Gütergemeinschaft.</p>
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		<title>Johann-Tobias-Beck-Preis geht an Bienenberg-Dozent Beat Weber</title>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 10:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[BIENENBERG - Der Schweizer Pfarrer und Dozent am Bienenberg Beat Weber erhält den diesjährigen Johann-Tobias-Beck-Preis des Arbeitskreises für evangelikale Theologie (AfeT). ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2054" title="weber" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/05/weber.jpg" alt="weber" />BIENENBERG &#8211; Der Schweizer Pfarrer und Dozent am Bienenberg Beat Weber erhält den diesjährigen Johann-Tobias-Beck-Preis des Arbeitskreises für evangelikale Theologie (AfeT).</p>
<p>Weber erhält den Preis für sein Buch &#8220;Werkbuch Psalmen III &#8211; Theologie und Spiritualität des Psalters und seiner Psalmen&#8221; Der Literaturpreis des AfeT wird seit 1987 jährlich vergeben zur Förderung schriftgemäßer theologischer Literatur. Er wurde zusammen mit den TVG-Verlagen R. Brockhaus und Brunnen gestiftet und ist mit 1.000 â‚¬ dotiert.</p>
<p>Dr. Beat Weber ist Pfarrer in Linden, Kanton Bern (CH), und Dozent für Altes Testament am Theologisch-Diakonischen Seminar Aarau und am Theologischen Seminar Bienenberg in der Schweiz. Von 2000 bis 2007 war er Präsident der Arbeitsgemeinschaft für biblisch-erneuerte Theologie (AfbeT) in der Schweiz. Nach dem Theologischen Examen an der STH Basel 1981 promovierte er 1995 mit einer Arbeit zu Psalm 77 an der Universität Basel. Seither hat er sich mit zahlreichen Beiträgen an der neueren Psalmenforschung beteiligt.</p>
<p>Die Verleihung findet am 18. Nov. 2011 ab 19:00 Uhr statt im Rahmen der Gemeinsamen Theologischen Studientagung des AfeT und der KBA im Evangelischen Allianzhaus in Bad Blankenburg/Thüringen.</p>
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		<title>Einweihung der Täuferbrücke</title>
		<link>http://www.mennonews.de/archiv/2011/05/03/einweihung-der-taeuferbruecke/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 08:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[CORGÃ‰MONT - Das Restaurierungsprojekt der Arbeitsgruppe "Täuferbrücke" der Schweizer Mennoniten findet in einem Gottesdienst und einer Einweihungsfeier am 22. Mai 2011 seinen Höhepunkt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/07/taeuferbruecke1.jpg" alt="Reste der Täuferbrücke" width="300" height="209" />CORGÃ‰MONT &#8211; Das Restaurierungsprojekt der Arbeitsgruppe &#8220;Täuferbrücke&#8221; der Schweizer Mennoniten findet in einem Gottesdienst und einer Einweihungsfeier am 22. Mai 2011 seinen Höhepunkt.</p>
<p>Die Einweihung wird im Rahmen einer Veranstaltung des Naturpark Chasseral, dem &#8220;Park-Fest&#8221; vom 21. bis 22. Mai durchgeführt. Bei vielen Besichtigungen, Informationen oder Exkursionen werden die Erklärungen auch auf Deutsch gegeben. Ein detailliertes Programm findet sich auf <a href="http://www.parcchasseral.ch">www.parcchasseral.ch</a>. Am Nachmittag des 22. Mai wird dort auch ein Kunstwerk von Jean-Pierre Gerber eingeweiht.</p>
<p>Die ehemalige Täuferbrücke im Berner Jura, auf der Chasseralkette gilt als historischer Ort, welcher häufig von Nachkommen ausgewanderter Täufer besucht wird. Vor allem die Täufer, welche auf die Jurahöhen geflüchtet waren, erbauten und benutzten diese Brücke. Zudem trafen sie sich in dieser Schlucht, mehrheitlich nachts, zu geheimen Zusammenkünften, die ihnen verboten waren. Die Brücke wird erstmals 1755 zitiert und diente als Verbindung zwischen den Bauernhöfen beidseits einer schmalen Schlucht. Die Grundsteine und Überreste der Brücke sind auch heute noch gut sichtbar und sollen für die Nachwelt erhalten werden.</p>
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		<title>Neue Mitarbeiterinnen bei KMS und MJKS</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 09:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>

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		<description><![CDATA[(KMS) Bereits im Dezember hat Diana Schärer aus Les Brenets die Stelle als Sekretärin der Konferenz der Mennoniten der Schweiz (KMS) angetreten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(KMS) Bereits im Dezember hat Diana Schärer aus Les Brenets die Stelle als Sekretärin der Konferenz der Mennoniten der Schweiz (KMS) angetreten. Sie tritt damit in die Nachfolge von Dorli Bühler, die diese Stelle fast 10 Jahre inne hatte. Zu ihren Aufgaben gehören auch Sekretariatsarbeiten für die Mennonitische Jugendkomission der Schweiz (MJKS).</p>
<p>Für den französischsprachigen Bereich der MJKS konnte im Januar Noemi Zbinden aus BÃ´le als Jugendarbeiterin eingestellt werden.</p>
<p><a href="http://www.menno.ch">www.menno.ch</a> // <a href="http://www.mjks.ch">www.mjks.ch</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anleitung zur Gewaltfreien Kommunikation</title>
		<link>http://www.mennonews.de/archiv/2011/01/07/anleitung-zur-gewaltfreien-kommunikation/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 10:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schweiz]]></category>
		<category><![CDATA[compax]]></category>

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		<description><![CDATA[Betonköpfe im Gespräch - so  lautet der Titel eines ComPax-Seminars auf dem Bienenberg vom 25.-26. Februar 2011 nach dem Konzept der Gewaltfreien Kommunikation von Marshall Rosenberg. Es geht um die Kunst, mit dem Herzen zu hören und von Herzen zu reden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BIENENBERG &#8211; Betonköpfe im Gespräch &#8211; soÂ  lautet der Titel eines ComPax-Seminars auf dem Bienenberg vom 25.-26. Februar 2011 nach dem Konzept der Gewaltfreien Kommunikation von Marshall Rosenberg. Es geht um die Kunst, mit dem Herzen zu hören und von Herzen zu reden.</p>
<p>Unsere Welt ist voller Gewalt, nicht nur an den kriegerischen Konfliktherden überall auf unserem Globus, sondern auch um uns herum, in Schulen, Familien und Beziehungen und letztendlich auch in uns selbst. Beruf, Familie, Gemeinde und Freizeit sind Übungsfelder für einen friedensfördernden und gewaltfreien Umgang mit einander. Konflikte sollen nicht totgeschwiegen werden. Vielmehr geht es um die Kunst, sich verständlich zu machen und zu verstehen. Und es geht darum, auch bei schwierigen Gesprächen weder die persönlichen Interessen, noch den eigenen Glauben oder die ethischen Grundsätze an den Nagel zu hängen.</p>
<p>Worte können Fenster sein oder Mauern! Deshalb geht es in dem Seminar darum, Zusammenhänge zwischen Kommunikation und Konflikten sehen lernen und zu entdecken, wie Kommunikation zum Frieden oder zur Gewalt beitragen kann. Ganz praktisch wird Gelegenheit sein, die eigenen Kommunikationsformen zu überprüfen, den Ansatz der Gewaltfreien Kommunikation kennenzulernen und einzuüben und konkrete Hilfestellungen für Konfliktgespräche zu erfahren. Nicht zuletzt geht es auch darum, in kritischen Situationen Verantwortung wahrzunehmen und Gottes Versprechen auf Hilfe zu entdecken. Das Seminar findet statt in dem Ausbildungs- und Tagungszentrum Bienenberg, Liestal, Schweiz. Die Leitung des Seminars hat Marcus Weiand, Mediator und Pastor und Mitarbeiter von ComPax, dem Institut für Konflikttransformation. Nähere Infos und Anmeldung unter compax@Bienenberg.ch oder unter Tel. +41 61 906 78 00.</p>
<p><a href="http://www.compax.org">http://www.compax.org</a></p>
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