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	<title>Mennonews.de  :=:  Mennonitische Nachrichten &#187; Deutschland</title>
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	<description>Neues über die Mennoniten und andere Freikirchen sowie aktuelle Themen</description>
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		<title>Neue Pastorin für Altleinigen, Friedelsheim und Kohlhof gewählt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 21:22:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

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		<description><![CDATA[FRIEDELSHEIM - Am 15. Januar 2012 wurde Gabriele Harder-Thieme in drei zeitgleich stattfindenden Gemeindeversammlungen in den drei Gemeinden zur neuen Pastorin der Gemeindegruppe Altleinigen - Friedelsheim - Kohlhof gewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FRIEDELSHEIM &#8211; Am 15. Januar 2012 wurde Gabriele Harder-Thieme in drei zeitgleich stattfindenden Gemeindeversammlungen in den drei Gemeinden zur neuen Pastorin der Gemeindegruppe Altleinigen &#8211; Friedelsheim &#8211; Kohlhof gewählt.</p>
<p>Gabriele Harder-Thieme hat die Wahl angenommen und wird vorraussichtlich am 01.07.2012. die Nachfolge von Alejandro Zorzin antreten. Derzeit ist Gabriele Harder-Thieme Pfarrerin in der Mennonitengemeinde Krefeld.</p>
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		<title>Marius van Hoogstraten in Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:52:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[mfb]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>

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		<description><![CDATA[BERLIN - Das Mennonitische Friedenszentrum Berlin freut sich über eine personale Verstärkung. Marius van Hoogstraten ist seit 1. November 2011 der neue Teilzeit-Mitarbeiter, der im Projekt "Netzwerkarbeit in einem gesellschaftlichen Brennpunkt"  zwei Gesprächskreise koordiniert und betreut.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1043" title="marius" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2009/09/marius.jpg" alt="marius" />BERLIN &#8211; Das Mennonitische Friedenszentrum Berlin freut sich über eine personale Verstärkung. Marius van Hoogstraten ist seit 1. November 2011 der neue Teilzeit-Mitarbeiter, der im Projekt &#8220;Netzwerkarbeit in einem gesellschaftlichen Brennpunkt&#8221;  zwei Gesprächskreise koordiniert und betreut.</p>
<p>Das CafÃ© International, das bisher in den Räumen der Berliner Mennonitengemeinde beheimatet war, hat ein neues Zuhause und einen neuen Namen gefunden. Im CafÃ© Global im Berlin-Neuköllner Kiez Neubritz können nun afrikanische Christen mit Berlinern verschiedener Hintergründe zu interkultureller Begegnung  zusammenkommen. Ein zweiter Gesprächskreis als interreligiöses Begegnungstreffen ist inzwischen entstanden.</p>
<p>Marius van Hoogstraten hat zwei Jahre als Freiwilliger beim Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee gearbeitet, hauptsächlich im Aufgabenfeld der Christlichen Friedensstifterteams. Das Projekt &#8220;Netzwerkarbeit in einem gesellschaftlichen Brennpunkt&#8221; ist inhaltlich und konzeptionell aus der Friedenserklärung  der Vereinigung der Deutschen Mennonitengemeinden  entstanden. Damit hat Marius van Hoogstraten sein Arbeitsengagement aus dem Bereich &#8220;Friede zwischen den Völkern&#8221; in den Bereich &#8220;Friede in der Gemeinschaft&#8221; verlagert.<br />
Zusätzlich zu seinen Aufgaben im MFB hat Marius seit der aktuellen Ausgabe auch die Anzeigenabteilung der BRÜCKE übernommen.</p>
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		<title>Freikirchen gegen Waffenexporte in Krisengebiete</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<description><![CDATA[INGOLSTADT - (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden und die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) in Deutschland wenden sich gegen Waffenexporte in Krisengebiete. In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel bringen VEF-Präsident Präses Ansgar Hörsting (Witten) und der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden, Frieder Boller (Ingolstadt), ihre "große Besorgnis" zum Ausdruck, dass das militärische Eingreifen Deutschlands bei internationalen Konflikten immer selbstverständlicher erscheine und die gesetzlich festgelegte restriktive Rüstungsexportpolitik aufgeweicht zu werden drohe. Auch bemängelten die zehn Mitglieds- und vier Gastkirchen der VEF die Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und den Kultusministerien einiger Bundesländer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2204" title="vef" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/12/vef.jpg" alt="vef" />INGOLSTADT &#8211; (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden (AMG) und die Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) in Deutschland wenden sich gegen Waffenexporte in Krisengebiete. In einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel bringen VEF-Präsident Präses Ansgar Hörsting (Witten) und der Vorsitzende der AMG, Frieder Boller (Ingolstadt), ihre &#8220;große Besorgnis&#8221; zum Ausdruck, dass das militärische Eingreifen Deutschlands bei internationalen Konflikten immer selbstverständlicher erscheine und die gesetzlich festgelegte restriktive Rüstungsexportpolitik aufgeweicht zu werden drohe. Auch bemängelten die zehn Mitglieds- und vier Gastkirchen der VEF die Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und den Kultusministerien einiger Bundesländer.</p>
<p>&#8220;Waffenlieferungen in Krisengebiete und auch Waffenlieferungen und Lizenzvergaben, durch die in Kauf genommen wird, dass Waffen in Krisengebiete gelangen, dürfen nicht sein&#8221;, heißt es in dem Brief an die Bundeskanzlerin. Das Grundgesetz mit seinen diesbezüglichen Richtlinien gelte es zu achten und anzuwenden. &#8220;Ein Paradigmenwechsel deutscher Politik ist unseres Erachtens rechtswidrig&#8221;, betonten Hörsting und Boller. Das Parlament müsse rechtzeitig in die jeweiligen Entscheidungsprozesse einbezogen werden.</p>
<p>Statt Wege der Gewaltfreiheit zu beschreiten, habe Deutschland begonnen, sich an Kriegshandlungen zu beteiligen, bemängeln die Freikirchen. Sogenannte &#8220;out-of-area&#8221;-Einsätze der Bundeswehr würden entgegen dem Geist des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland vermehrt als selbstverständliche, legitime politische Mittel angesehen. Überlegungen zu einer gewaltfreien, nachhaltigen Konfliktbearbeitung und -lösung erschienen dabei zweitrangig. Die VEF bedauere, dass die Impulse der ost- und westdeutschen Friedens- und Freiheitsbewegungen vergangener Jahre nur eine geringe politische Aufnahme erfahren hätten. Statt Wege der Gewaltfreiheit zu beschreiten, habe Deutschland begonnen, sich an Kriegshandlungen zu beteiligen.</p>
<p>Auch die Kooperationsvereinbarungen zwischen der Bundeswehr und den Kultusministerien einiger Bundesländer, Unterricht durch die Bundeswehr gestalten zu lassen, könnten die evangelischen Freikirchen nicht gutheißen. Im Rahmen dieser politischen Schulbildung solle eine Sicherheitspolitik akzeptiert werden, die den Einsatz militärischer Gewalt als selbstverständlich vorsehe. Dadurch könne sich bei Schülern und Schülerinnen der Eindruck festigen, Gewalt sei grundsätzlich, also auch für die eigenen alltäglichen Streitigkeiten ein angemessenes Mittel. Das stehe im krassen Widerspruch zu freikirchlichen Vorstellungen einer Friedenserziehung, &#8220;zu lernen und zu akzeptieren, auch in bedrohlichen Situationen auf dem Weg der Gewaltfreiheit zu bleiben und auf dessen versöhnende Wirkung zu vertrauen&#8221;. Es sei dringend notwendig, &#8220;dass unsere Kinder und auch wir als Gesellschaft nicht zum Krieg sondern zum Frieden erzogen werden müssen&#8221;.</p>
<p>Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen wurde 1926 gegründet und vertritt etwa 260.000 evangelische Christen in Deutschland. Der offene Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel ist im Internet unter <a href="http://www.vef.de/erklaerungen/friedensethik/">http://www.vef.de/erklaerungen/friedensethik/</a> zu finden und wird auch in der nächsten BRÜCKE abgedruckt.</p>
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		<title>Wer sind die Mennoniten? &#8211; Neues Faltblatt des Geschichtsvereins</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[mgv]]></category>

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		<description><![CDATA[BOLANDEN - Mennoniten müssen immer wieder erklären, wer sie sind. Der Informationsbedarf innerhalb wie außerhalb mennonitischer Gemeinden ist groß. Der Mennonitische Geschichtsverein hat darum ein Faltblatt Â»Wer sind die Mennoniten?Â« herausgebracht, das er mennonitischen Gemeinden kostenlos zur Verfügung stellt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/11/wer-mennoniten.jpg" alt="wer-mennoniten" title="wer-mennoniten" class="alignleft size-full wp-image-2187" />BOLANDEN &#8211; Mennoniten müssen immer wieder erklären, wer sie sind. Der Informationsbedarf innerhalb wie außerhalb mennonitischer Gemeinden ist groß. Aber die vielfältigen Informationen, die über Mennoniten verbreitet werden, sind oft einseitig. Der Mennonitische Geschichtsverein hat darum ein Faltblatt Â»Wer sind die Mennoniten?Â« herausgebracht, das er mennonitischen Gemeinden kostenlos zur Verfügung stellt.</p>
<p>In fundierter und konzentrierter Weise wird die mennonitische Vielfalt in Geschichte und Gegenwart dargestellt. Das Faltblatt im Querformat A 4 ist bewusst textlastig. Außer einer Abbildung der Menno-Simons-Gedächtnisstätte und einer Kolumne mit Literaturangaben und mennonitischen Internetadressen enthält es ausschließlich Text. Inhaltliche Schwerpunkte sind die täuferischen Ursprünge im 16. Jahrhundert sowie die heutige weltweite Verbreitung. Auch Russlandrückwanderer und Brüdergemeinden werden erwähnt, womit der gegenwärtigen Situation in der Bundesrepublik Rechnung getragen wird. Das Faltblatt ist als Ergänzung zu den Informationen gedacht, die in den Gemeinde ausliegen und jeweils die einzelne Gemeinde vorstellen. </p>
<p>Das Faltblatt kann von Gemeinden bestellt werden bei der Mennonitischen Forschungsstelle: Am Hollerbrunnen 2a, 67295 Bolanden-Weierhof, mennoforsch@t-online.de.</p>
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		<title>Wie geht Leitung? &#8211; DIE BRÜCKE 6/2011 erschienen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 16:57:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<description><![CDATA[STUTENSEE - Anfang November erschien die neue Ausgabe 6/2011 der täuferisch-mennonitischen Gemeindezeitschrift DIE BRÜCKE. Die Ausgabe beschäftigt sich unter anderem mit der Frage "Wie geht Leitung?"]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/11/cover0611-s.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2177" title="cover0611-s" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/11/cover0611-s.jpg" alt="cover0611-s" /></a>STUTENSEE &#8211; Anfang November erschien die neue Ausgabe 6/2011 der täuferisch-mennonitischen Gemeindezeitschrift DIE BRÜCKE. Die Ausgabe beschäftigt sich unter anderem mit der Frage &#8220;Wie geht Leitung?&#8221; Wie geht Leitung in Gruppen, Kreisen und in der Gemeinde? Wie ist das mit der Macht, mit Verantwortung und mit dem Dienst am Nächsten? Sind nicht auch Leithammel in erster Linie erst einmal Schafe, die einen Hirten brauchen? Für diese Ausgabe haben sich einige Autorinnen und Autoren Gedanken gemacht, wie Leitung aussehen und funktionieren kann.</p>
<p>DIE BRÜCKE  erscheint sechs mal im Jahr mit 48 Seiten. Leseproben,  Inhaltsverzeichnis, Abo-Formular und weitere Informationen finden sich  auf den Seiten der BRÜCKE unter <a href="http://www.mennoniten.de/bruecke.html">http://www.mennoniten.de/bruecke.html</a></p>
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		<title>Christliche Dienste wird 25 Jahre</title>
		<link>http://www.mennonews.de/archiv/2011/09/14/christliche-dienste-wird-25-jahre/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 18:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[cd]]></category>

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		<description><![CDATA[BAMMENTAL - Im Herbst 2011 wird Christliche Dienste 25 Jahre alt. Über 1200 Personen wurden bis heute in diakonische, missionarische und Friedensprojekte überwiegend mennonitischer Gemeinden und Organisationen vermittelt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-478" title="christlichedienste" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/07/christlichedienste.gif" alt="christlichedienste" />BAMMENTAL &#8211; Im Herbst 2011 wird Christliche Dienste 25 Jahre alt. Über 1200 Personen wurden bis heute in diakonische, missionarische und Friedensprojekte überwiegend mennonitischer Gemeinden und Organisationen vermittelt.</p>
<p>CD ermöglicht Menschen einen Dienst nach dem Vorbild Jesu und bereitet sie darauf vor. Freiwillige sind zugleich Gebende und Nehmende, d.h. Lernende. Sie geben sich selbst in eine herausfordernde Situation und bekommen dabei hautnahen Kontakt und klaren Einblick in andere soziale Verhältnisse und in strukturelle Probleme unserer globalisierten Welt. Als veränderte Menschen kommen sie mit einem weiteren Horizont und einem vertieften Glauben zurück und bringen sich wieder in Gemeinden und in die Gesellschaft ein.</p>
<p>CD ist eine feste Größe unter den christlichen Freiwilligendienstorganisationen geworden. Immer mehr junge Menschen möchten vor dem Einstig ins Berufsleben Erfahrungen im Ausland machen. Die Zahl der Bewerber war im letzten Vermittlungszyklus doppelt so groß wie Freiwillige in freie Stellen vermittelt werden konnten. Die Begrenzung lag allein in der personellen Kapazität der Organisation. Heute arbeiten bei CD neun Personen auf 4,25 Planstellen und einer Freiwilligenstelle.</p>
<p>Dieses Jahr unterstützen 89 Freiwillige 38 Projekte in 13 verschiedenen Ländern. Das sind umgerechnet 178610 Stunden Dienst am Menschen.</p>
<p><em><a href="http://www.christlichedienste.de/">www.christlichedienste.de </a></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>juwe mit neuer Website im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 17:45:05 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[juwe]]></category>

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		<description><![CDATA[KARLSRUHE  - Seit Anfang September 2011 präsentiert sich das Jugendwerk Süddeutscher Mennonitengemeinden (juwe) auf der Website www.juwe-mennoniten.de in einem neuen Gewand. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.juwe-mennoniten.de"><img class="alignleft size-full wp-image-2129" title="juwe-seiten" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/09/juwe-seiten.jpg" alt="juwe-seiten" /></a>KARLSRUHEÂ  &#8211; Seit Anfang September 2011 präsentiert sich das Jugendwerk Süddeutscher Mennonitengemeinden (juwe) auf der Website <a href="http://www.juwe-mennoniten.de/">www.juwe-mennoniten.de</a> in einem neuen Gewand.</p>
<p>Die Website wurde von Grund auf neu konzipiert, gestaltet und mit dem Open-Source CMS Contao umgesetzt. Das Design wurde an die weiteren Veröffentlichungen des Jugendwerks angelehnt und nun finden sich dort wieder aktuelle Freizeitausschreibungen, Termine und die juwe-Rundbriefe zum Download.</p>
<p>Der Fokus der Seiten liegt auf den vom juwe angebotenen Sommerfreizeiten. Neben den detaillierterenÂ  Freizeitausschreibungen mit Google-Maps Integration ist es nun möglich, die Anmeldung direkt online durchzuführen.</p>
<p>Neben Freizeitbildern vom Flickr-Account und Neuigkeiten aus dem juwe-Blog ist in kürze auch eine Facebook-Fanpage geplant, um mit Teilnehmenden von Freizeiten in Kontakt zu bleiben. Inhalte wie eine interaktive Gemeindekarte, ein Ferienkalender und weitere Angebote des Jugendwerks runden den neuen Onlineauftritt ab.</p>
<p>Weitere Informationen zum juwe, zu den Freizeiten, Seminaren und Schulungen findet man unter <a href="http://www.juwe-mennoniten.de/">www.juwe-mennoniten.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Personalwechsel im juwe</title>
		<link>http://www.mennonews.de/archiv/2011/08/18/personalwechsel-im-juwe/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 08:18:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[juwe]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>

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		<description><![CDATA[KARLSRUHE - Wer in diesen Tagen im Jugendwerk Süddeutscher Mennonitengemeinden anruft, hört eine vertraute Stimme. Christine Fehrle hat im August wieder für ein Jahr die Büroleitung und Freizeitorganisation im juwe übernommen und vertritt da Angelika Thiessen, die in Elternzeit gegangen ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2117" title="christine" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/08/christine.jpg" alt="christine" />KARLSRUHE &#8211; Wer in diesen Tagen im Jugendwerk Süddeutscher Mennonitengemeinden anruft, hört eine vertraute Stimme. Christine Fehrle hat im August wieder für ein Jahr die Büroleitung und Freizeitorganisation im juwe übernommen und vertritt da Angelika Thiessen, die in Elternzeit gegangen ist.</p>
<p>Christine Fehrle war bis 2008 im juwe angestellt und hat seitdem im Schulsekretariat auf dem Bienenberg gearbeitet sowie zwei Jahre mit Christliche Dienste in Kanada gedient.</p>
<p><em><a href="http://www.juwe-mennoniten.de">www.juwe-mennoniten.de</a></em></p>
]]></content:encoded>
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