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	<title>Mennonews.de  :=:  Mennonitische Nachrichten &#187; Ã¶kumene</title>
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	<description>Neues über die Mennoniten und andere Freikirchen sowie aktuelle Themen</description>
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		<title>Das Leitbild vom &#8220;gerechten Frieden&#8221; ist eine Chance für die weltweite Ökumene</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 21:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchen & Freikirchen]]></category>
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		<description><![CDATA[FREISING - Das Leitbild vom "gerechten Frieden" soll das Verständnis für Gerechtigkeit, Frieden und nachhaltige Bewahrung der Schöpfung vertiefen und die Arbeit gegen Gewalt und schädliche Auswirkungen kultureller Prägungen bei uns und weltweit erfolgreich bündeln. Das ist das Ergebnis einer ökumenischen Konsultation, zu der die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und das Offene Forum zur "Dekade zur Überwindung von Gewalt" vom 8.-10. Februar 2010 nach Freising eingeladen hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FREISING &#8211; Das Leitbild vom &#8220;gerechten Frieden&#8221; soll das Verständnis für Gerechtigkeit, Frieden und nachhaltige Bewahrung der Schöpfung vertiefen und die Arbeit gegen Gewalt und schädliche Auswirkungen kultureller Prägungen bei uns und weltweit erfolgreich bündeln. Das ist das Ergebnis einer ökumenischen Konsultation, zu der die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und das Offene Forum zur &#8220;Dekade zur Überwindung von Gewalt&#8221; vom 8.-10.Â FebruarÂ 2010 nach Freising eingeladen hatte. 90Â Aktive aus Kirchen, Initiativen und Basisgruppen bereiteten dort unter dem Motto &#8220;Ehre sei Gott und Friede auf Erden&#8221; die Internationale Ökumenische Friedenskonvokation (IÖFK) vor, die der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) 2011 in Kingston/Jamaika zusammenrufen wird. Das Leitbild vom &#8220;gerechten Frieden&#8221; erweise sich gleichzeitig als Chance, die Ökumene als wesentliches Merkmal für die Lebendigkeit von Kirche in Deutschland und weltweit zu stärken. In dieser Weise orientierte sich die Konsultation für die weitere Arbeit an einem unfassenden Frieden im Sinne des Schalom im Hier und Jetzt. &#8220;Die Zukunft der Kirche wird ökumenisch sein und die Kirche wird ihr Zeugnis in ökumenischer Gemeinschaft unter die Leute bringen. Anders ist sie nicht glaubwürdig&#8221;, betonte der Vorsitzende der ACK, Landesbischof Weber (Braunschweig), in seinem Grußwort.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Neben Fragen der Friedenstheologie behandelten die Teilnehmenden in Arbeitsgruppen vier Themenbereiche, nämlich die tägliche Gewalt in unserer Gesellschaft, die nachhaltige Bewahrung der Schöpfung, eine gerechte ökonomische Ordnung und Ansätze für ein friedliches Zusammenleben zwischen den Völkern sowie innerhalb von Staaten. Die wichtigsten Erkenntnisse der Konsultation im Bildungszentrum Kardinal Döpfner-Haus sollen in einer &#8220;Ökumenischen Agenda für einen gerechten Frieden&#8221; zusammengefasst werden. Einführende Vorträge hielten der Theologiedozent Dr. Fernando Enns (Universität Hamburg), Dirk Baier (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachen, Hannover), Rev. Dr. Peter Pavlovic (Konferenz Europäischer Kirchen, Brüssel), Dr. Imme Scholz (stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Bonn) und Prof. Dr. Jochen Hippler (Politikwissenschaftler am Institut für Entwicklung und Frieden, Universität Duisburg-Essen). Prof. Konrad Raiser, früherer Generalsekretär des ÖRK und gegenwärtig Moderator einer international zusammengesetzten Gruppe, die für die IÖFK den Entwurf einer Erklärung zum gerechten Frieden erarbeitet, nahm ebenfalls an der Konsultation teil.</p>
<p>Die Ökumenische Konsultation in Freising steht am Ende der Dekade zur Überwindung von Gewalt. Die Dekade wurde von der 8. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen 1998 in Harare im Rahmen des konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung für die Jahre 2001 bis 2010 ausgerufen. 2006 beschloss die 9. Vollversammlung des ÖRK in Porto Alegre, die Erfahrungen und Erfolge der zehnjährigen Arbeit bei der Überwindung von Gewalt in eine Internationale Ökumenische Friedenskonvokation einmünden zu lassen, die vom 17.-25. Mai 2011 in Kingston/Jamaika stattfinden wird. Diese Konvokation soll eine &#8220;ökumenische Erklärung zum gerechten Frieden&#8221; verabschieden und Impulse für die Weiterarbeit am &#8220;gerechten Frieden&#8221; setzen.</p>
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		<title>Kandidaten aus Norwegen und Korea für ÖRK- Generalsekretärsposten nominiert</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 20:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[Ã¶kumene]]></category>

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		<description><![CDATA[AMSTERDAM &#8211; (ÖRK) Der Findungsausschuss des Ökumenischen Rats der Kirchen für die Neubesetzung des Generalsekretärspostens traf sich vom 23. bis 26. Juni 2009 im niederländischen Amsterdam. Der Ausschuss war im Februar 2008 vom ÖRK-Zentralausschuss gewählt worden. Den Vorsitz hatte die Moderatorin Dr. Agnes Abuom. Der Ausschuss interviewte sechs höchst qualifizierte Kandidaten, die er bei seinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AMSTERDAM &#8211; (ÖRK) Der Findungsausschuss des Ökumenischen Rats der Kirchen für die Neubesetzung des Generalsekretärspostens traf sich vom 23. bis 26. Juni 2009 im niederländischen Amsterdam. Der Ausschuss war im Februar 2008 vom ÖRK-Zentralausschuss gewählt worden. Den Vorsitz hatte die Moderatorin Dr. Agnes Abuom.</p>
<p>Der Ausschuss interviewte <a href="http://www.mennonews.de/archiv/2009/06/13/fernando-enns-auf-kandidatenliste-fuer-den-posten-als-oerk-generalsekretaer/">sechs höchst qualifizierte Kandidaten</a>, die er bei seinem letzten Treffen im April 2009 auf Kreta bestimmt hatte.</p>
<p>Nach drei Tagen mit Vorstellungsgesprächen und gründlichen Beratungen entschied der Ausschuss im Konsensus, die folgenden beiden Kandidaten dem Zentralausschuss zur Wahl bei dessen nächster Tagung im August 2009 vorzuschlagen: Pfarrer Dr. Park Seong-won von der Presbyterianische Kirche von Korea und Pfarrer Dr. Olav Fykse Tveit von der (lutherischen) Kirche von Norwegen.</p>
<p>&#8220;Der Findungsausschuss arbeitete in einem guten, kooperativen Geist christlicher Gemeinschaft. Die Kandidaten sind beide der ökumenischen Bewegung tief verbunden. Sie bringen einen vielfältigen Hintergrund mit, sowie eine Vielzahl von Erfahrungen Gaben und Fähigkeiten,&#8221; sagte die Moderatorin des Findungsausschusses Dr. Agnes Abuom nach dem Treffen.</p>
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		<title>ACK Deutschland hat neue Geschäftsführerin</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 07:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchen & Freikirchen]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>
		<category><![CDATA[Ã¶kumene]]></category>

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		<description><![CDATA[FRANKFURT - (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat ab 1. Juli mit der römisch-katholischen Theologin Dr. Elisabeth Dieckmann eine neue Geschäftsführerin. Sie tritt die Nachfolge von Pfarrerin Barbara Rudolph an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/ack.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-471" title="ack" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/ack.jpg" alt="" /></a>FRANKFURT &#8211; (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat ab 1. Juli mit der römisch-katholischen Theologin Dr. Elisabeth Dieckmann eine neue Geschäftsführerin. Sie tritt die Nachfolge von Pfarrerin Barbara Rudolph an, die als Oberkirchenrätin in die Leitung der Evangelischen Kirche im Rheinland berufen wurde. Dieckmann stammt aus Löhne/Westfalen, studierte Katholische Theologie und Anglistik in München sowie Münster und promovierte 1995 mit einer Arbeit über den evangelischen Theologen Wolfhart Pannenberg. Neun Jahre war sie Geschäftsführerin der ACK in Bayern. 2006 übernahm sie die Geschäftsführung des Diözesanrates der Erzdiözese München und Freising.<br />
Zur ACK Deutschland gehören 17 Mitgliedskirchen, darunter neben den beiden grossen Kirchen auch Alt-Katholiken, Orthodoxe, Altorientalen, Anglikaner, Methodisten, Baptisten und Mennoniten. Drei Kirchen haben Gaststatus, und die Religiöse Gesellschaft der Freunde (Quäker) sowie drei zwischenkirchliche Organisationen sind ständige Beobachter.</p>
<p>Elisabeth Dieckmann findet die Ökumenische Centrale, die Geschäftsstelle der ACK Deutschland in Frankfurt/Main, in einer schwierigen Lage vor. Die beiden grössten Beitraggeber, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die römisch-katholische Kirche, hatten ihre finanziellen Zuwendungen aufgrund von Sparmassnahmen erheblich verringert, sodass in der Geschäftsstelle der Personalbestand drastisch abgebaut werden musste und dadurch die Handlungsfähigkeit der ACK stark eingeschränkt ist. Es hat den Anschein, dass die bilaterale Ökumene zwischen der römisch-katholischen Kirche und den evangelischen Kirchen in Deutschland auf Orts- und Kirchenleitungsebene funktioniert und daher der mühsamere &#8220;Umweg&#8221; über die ACK, um sich auch mit den kleineren Kirchen abzustimmen, in den Hintergrund tritt.</p>
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		<title>Mennonitischer Ökumenetag am 26. Juni in Frankfurt</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 18:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ã¶kumene]]></category>

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		<description><![CDATA[FRANKFURT &#8211; Zu einer &#8220;Konsultation mennonitischer Delegierter in ökumenischen Beziehungen&#8221; lädt die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland für Freitag den 26. Juni 2009 von 11.00 &#8211; 16.00 Uhr nach Frankfurt. In den Räumen der Mennonitengemeinde Frankfurt, in der Eysseneckstraße 54, bietet der Vorstand der AMG ein Forum des Austauschs und der Information für alle, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FRANKFURT &#8211; Zu einer &#8220;Konsultation mennonitischer Delegierter in ökumenischen Beziehungen&#8221; lädt die Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer Gemeinden in Deutschland für Freitag den 26. Juni 2009 von 11.00 &#8211; 16.00 Uhr nach Frankfurt.</p>
<p>In den Räumen der Mennonitengemeinde Frankfurt, in der Eysseneckstraße 54, bietet der Vorstand der AMG ein Forum des Austauschs und der Information für alle, die die Mennoniten in der regionalen oder überregionalen Ökumene vertreten. Das Programm ergibt sich aus den Themen, die die Angemeldeten selbst als Interessen angeben.</p>
<p>Auch interessierte Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldungen, unter Angabe der Interessen oder möglichen Beiträge werden bis 1. Juni erbeten an: AMG.Fernando.Enns@mennoniten.de</p>
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