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	<title>Mennonews.de  :=:  Mennonitische Nachrichten &#187; dmfk</title>
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	<description>Neues über die Mennoniten und andere Freikirchen sowie aktuelle Themen</description>
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		<title>Netzwerk Friedensbildung Hessen ist online</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 19:43:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FRANKFURT - Das Netzwerk Friedensbildung Hessen ist ein Zusammenschluss von Friedensorganisationen, die die zivile Friedensbildung an Schulen in Hessen fördern wollen. Seit Januar sind nun die Mitglieder und eine Liste von Angeboten online abrufbar unter www.netzwerk-friedensbildung-hessen.de ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FRANKFURT &#8211; Das Netzwerk Friedensbildung Hessen ist ein Zusammenschluss von Friedensorganisationen, die die zivile Friedensbildung an Schulen in Hessen fördern wollen. Seit Januar sind nun die Mitglieder und eine Liste von Angeboten online abrufbar unter <a href="http://www.netzwerk-friedensbildung-hessen.de">www.netzwerk-friedensbildung-hessen.de </a>- auch das Deutsche Mennonitische Friedenskomitee ist hier vertreten.</p>
<p>Auch in anderen Bundesländern sind ähnliche Netzwerke entstanden.  So wurde am 15. August 2011 wurde in Mainz zwischen dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz und dem Netzwerk Friedensbildung Rheinland-Pfalz eine Kooperationsvereinbarung zur zivilen Friedensbildung unterzeichnet. Dies Vereinbarung lässt sich ebenfalls <a href="http://www.netzwerk-friedensbildung-rlp.de/kooperationsvereinbarung.html">online einsehen</a>.</p>
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		<title>CPT plant Informations- und Solidaritätsreise nach Kanada</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL - Im April 2012 lädt das Deutsche Mennonitische Friedenskomittee zu einer CPT-Informations- und Solidaritätsreise nach Kanada in deutscher Sprache ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BAMMENTAL &#8211; Im April 2012 lädt das Deutsche Mennonitische Friedenskomittee zu einer CPT-Informations- und Solidaritätsreise nach Kanada in deutscher Sprache ein. Die Reise findet während der Osterferien statt. Die genauen Daten stehen noch nicht fest. </p>
<p>In den kanadischen Wäldern roden große Holzfäller-Firmen nach dem Kahlschlag-Prinzip riesige Flächen. Obwohl die Ureinwohner rechtsgültige Verträge mit der Bundesregierung Kanadas besitzen, wird ihr Land ohne ihre Einwilligung abgeholzt. Dies zerstört viele ihrer Traditionen: Jagd, Fischerei sowie das Sammeln von Lebensmitteln und Medikamenten. Ein weiteres Problem ist, dass die Kinder der Ureinwohner jahrzehntelang in Internate gezwungen wurden, die die Kinder von den Eltern und zugleich von ihrem kulturellen Einfluss fernhalten sollten. Ihrem Schicksal trotzend versuchen die â€šFirst Nationsâ€˜ im Einklang mit der Erde und miteinander zu leben.</p>
<p>Auf dieser Info-Reise treffen die Teilnehmenden auf Menschen in ihren Gemeinschaften. Sie werden von einem Christian Peacemaker Team begleitet, das seit Jahren diesen Menschen beisteht. Die Teilnehmenden lernen, wie sie solidarisch mit ihnen in ihrem Kampf für Gerechtigkeit und Menschenwürde auftreten können.</p>
<p>Weitere Details und Anmeldeformulare bei: Laurens Thiessen van Esch, cpt@dmfk.de, 06223-970898. Siehe auch: http://cpt.org/work/aboriginal_justice .</p>
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		<title>CPT Inforeise machte palästinensische Perspektive erlebbar</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[cpt]]></category>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL - Zwölf Teilnehmende der diesjährigen CPT (Christian Peacemaker Teams) Inforeise nach Palästina trafen sich im Oktober zum Auswertungstreffen in Bammental. Sie berichteten von vielfältigen Denk- und Veränderungsprozessen, die nach der vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee (DMFK) mit Christian Peacemaker Teams (CPT) organisierten Reise einsetzten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/11/taube.jpg" alt="taube" title="taube" class="alignleft size-full wp-image-2192" />BAMMENTAL &#8211; Zwölf Teilnehmende der diesjährigen CPT (Christian Peacemaker Teams) Inforeise nach Palästina trafen sich im Oktober zum Auswertungstreffen in Bammental. Sie berichteten von vielfältigen Denk- und Veränderungsprozessen, die nach der vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee (DMFK) mit Christian Peacemaker Teams (CPT) organisierten Reise einsetzten. Diese gingen von einem besseren Verständnis des Leidens der palästinensischen Bevölkerung, über einen neuen Blick auf die Bibel, die Wahrnehmung unserer Privilegien im Vergleich zu Palästinensern und anderen benachteiligten Gruppen bis hin zu Umweltthemen wie Wasserknappheit.</p>
<p>&#8220;Wir sind nicht die Baumeister, sondern Arbeiter auf dem Bauâ€ sagte Marius van Hoogstraten, Organisator der Inforeise, in seiner einleitenden Andacht beim Nachtreffen mit einem Zitat von Oscar Romero. Wir müssen nicht alle Aspekte verstehen und können doch in unserem Bereich etwas bewegen, ohne das große Ziel zu erkennen.</p>
<p>Die Sorge um die explosive Situation in Israel und Palästina und die Erfahrung einer zeichenhaften gewaltfreien Arbeit, wie sie CPT in Hebron tut, motivierten die Gruppe, über weiteres Engagement nachzudenken. Geplant ist die Stärkung der CPT-Arbeit in Europa z.B. durch eine weitere Inforeise und durch die intensivere Vernetzung der deutschsprachigen &#8220;CPT-Freundeâ€.</p>
<p>Die persönlichen Erlebnisse und Eindrücke sind weiterhin auf dem Reiseblog der Gruppe nachzulesen: <a href="http://cptreise2011.wordpress.com">http://cptreise2011.wordpress.com</a><br />
Wer Reiseteilnehmende zu einem Bericht einladen möchte, wende sich an das DMFK (E-Mail: cpt@dmfk.de )</p>
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		<title>Gemeinsame Herbsttagung von DMFK und MFB</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 14:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<description><![CDATA[HANNOVER &#8211; Vom 25.11. bis 27.11. findet die gemeinsame Herbsttagung von DMFK und MFB in Hannover statt, mit dem Thema &#8220;Impulse aus Jamaika&#8221;. Zehn Jahre lange haben die Kirchen über Frieden und Gerechtigkeit gerungen. Nun ist die Dekade zur Überwindung von Gewalt zu Ende gegangen. Während die Kirchen in den privilegierten Ländern der Welt ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://menno-friedenszentrum.de/fileadmin/downloads/Herbsttagung_2011.pdf"><img class="alignleft" src="http://menno-friedenszentrum.de/typo3temp/pics/bae7f64242.jpg" alt="" width="100" height="170" /></a>HANNOVER &#8211; Vom 25.11. bis 27.11. findet die gemeinsame Herbsttagung von DMFK und MFB in Hannover statt, mit dem Thema &#8220;Impulse aus Jamaika&#8221;. Zehn Jahre lange haben die Kirchen über Frieden und Gerechtigkeit gerungen. Nun ist die Dekade zur Überwindung von Gewalt zu Ende gegangen. Während die Kirchen in den privilegierten Ländern der Welt ihren Frieden genießen, rufen die Kirchen in den weniger priviligierten Ländern der Welt nach Gerechigkeit. Ist das ein Widerspruch? Passt beides zusammen?</p>
<p>Am Schluß der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation in Jamaika werden im Rückblick Konsequenzen und Visionen erarbeitet. Bringt uns der Begriff des &#8220;gerechten Friedensâ€ weiter?<br />
Wie kann die Schluss-Botschaft der Konvokation zu konkreten Schritten führen? Wie wollen wir den vor uns liegenden Weg gemeinsam mit anderen gehen und uns verpflichten, eine Kultur des Friedens aufzubauen?<br />
Delegierte, Teilnehmende und Initiatoren der Friedenskonvokation wollen sich die- sen Fragen in Vorträgen und Workshops stellen. Notsen Ncube aus Simbabwe wird als Referent die Perspektive einer afrikanischen Kirche darstellen.</p>
<p>Ort: Stephansstift, Zentrum für Erwachsenenbildung, Kirchröder Straße 44, 30625 Hannover<br />
Beginn: Freitag, 25.11.11, 18.00 Uhr Ende: Sonntag, 27.11.11, 14.00 Uhr<br />
Anmeldung erbeten an:<br />
Mennonitisches Friedenszentrum Berlin, 030 &#8211; 303 659 29 oder per E-Mail: menno.friedenszentrum@email.de</p>
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		<title>US-Deserteur AndrÃ© Shepherd erhält taz Panter Preis</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Sep 2010 13:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL &#8211; Connection e.V. und das Military Counseling Network begrüßen die Verleihung des taz Panter Preises an den US-Deserteur AndrÃ© Shepherd am vergangenen Samstag. &#8220;Dies ist ein deutliches Zeichen, wie groß die Zustimmung zu seiner Entscheidung ist&#8221;, sagte heute Rudi Friedrich von Connection e.V. &#8220;Das Bundesamt für Migration ist nun gefordert, AndrÃ© Shepherd endlich den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/11/shepherd.jpg" alt="ANdrÃ© Shepherd" width="124" height="200" /> BAMMENTAL &#8211; Connection e.V. und das Military Counseling Network begrüßen die Verleihung des taz Panter Preises an den US-Deserteur AndrÃ© Shepherd am vergangenen Samstag. &#8220;Dies ist ein deutliches Zeichen, wie groß die Zustimmung zu seiner Entscheidung ist&#8221;, sagte heute Rudi Friedrich von Connection e.V. &#8220;Das Bundesamt für Migration ist nun gefordert, AndrÃ© Shepherd endlich den notwendigen asylrechtlichen Schutz zu gewähren.&#8221;</p>
<p>Im November 2008 stellte der US-Soldat AndrÃ© Shepherd in Deutschland einen Asylantrag. Er hatte sich 2007 einem erneuten Einsatz im Irakkrieg verweigert und erklärt: &#8220;In dem Angriffskrieg gegen das irakische Volk hat die USA sowohl US-Recht, als auch internationales Recht gebrochen. Ich will nicht dazu gezwungen werden, in einem illegalen Krieg zu kämpfen. Das ist der wesentliche Grund für meinen Asylantrag.&#8221;</p>
<p>Der 32-jährige AndrÃ© Shepherd stammt aus Ohio. Er war in Ansbach-Katterbach stationiert. Als Mechaniker für die Apache-Hubschrauber wurde er 2004 für einige Monate im Irak eingesetzt. Die Apache-Hubschrauber wurden Anfang 2010 durch ein von Wikileaks veröffentlichtes Video bekannt, dass die kaltblütige Erschießung von unbewaffneten Zivilisten im Irak zeigt. Shepherd war sich aufgrund seines Einsatzes solcher Verbrechen bewusst. Zurück in Ansbach, erhielt er 2007 einen erneuten Marschbefehl in den Irak. Statt dem nachzukommen, flüchtete er aus der Einheit und tauchte in Deutschland unter.</p>
<p>In seinem Asylantrag verweist Shepherd auf die Qualifikationsrichtlinie der Europäischen Union. Mit ihr sollen die geschützt werden, die sich einem völkerrechtswidrigen Krieg oder völkerrechtswidrigen Handlungen entziehen und mit Verfolgung rechnen müssen. Noch immer steht eine Entscheidung des Bundesamtes für Migration über seinen Antrag aus. Nach US-Militärrecht müsste er mit einer langen Haft rechnen.</p>
<p>&#8220;Der LeserInnen-Preis 2010 ehrt mit AndrÃ© Shepherd einen Irak-Kriegs-Veteranen&#8221;, so die taz heute, &#8220;der mit seinem Schicksal zur Symbolfigur wurde&#8221;. Laudator und taz-Redakteur Bernd Pickert würdigte den Preisträger: &#8220;Er hat gemacht, was Soldaten bei Strafe verboten ist: Er hat entschieden. Allein. Er hat sein Leben in die eigene Hand genommen und gesagt: Ich mache nicht mehr mit.&#8221; &#8220;Damit&#8221;, so die taz, &#8220;stellt er dessen Mut heraus, gegen den Strom zu schwimmen und große persönliche Härten für seine Überzeugungen in Kauf zu nehmen.&#8221;</p>
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		<title>US-Deserteur AndrÃ© Shepherd nominiert für Panterpreis</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 21:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL - US-Deserteur AndrÃ© Shepherd, der in Deutschland Asyl beantragte, wurde von der taz für den von der taz Panter Stiftung ausgelobten Panterpreis 2010 nominiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/11/shepherd.jpg" alt="ANdrÃ© Shepherd" width="124" height="200" /> BAMMENTAL &#8211; US-Deserteur AndrÃ© Shepherd, der in Deutschland Asyl beantragte, wurde von der taz für den von der taz Panter Stiftung ausgelobten Panterpreis 2010 nominiert. &#8220;Echte Helden sind sehr selten geworden&#8221;, schreibt die taz auf ihrer Homepage. &#8220;Jedes Jahr verleiht die taz Panter Stiftung den Preis für HeldInnen des Alltags an jene, die sich selbstlos, mutig, kreativ für andere einsetzen.&#8221; Zugleich weist die taz darauf hin, dass jedes Jahr sechs Kandidaten nominiert und unter diesen zwei Preisträger ausgewählt werden: &#8220;Der erste Preis wird von unserer Jury, die sich aus taz-RedakteurInnen und Prominenten zusammensetzt, der zweite von unseren Leserinnen und Lesern vergeben.&#8221;</p>
<p>In einer Mitteilung vom Military Counseling Network (das zum DMFK gehört) heisst es &#8220;Wir [...] freuen uns gemeinsam mit AndrÃ© Shepherd über die Nominierung. Wir rufen Sie und euch alle auf, an der Abstimmung bei der taz teilzunehmen und für AndrÃ© Shepherd zu stimmen, damit er am 18. September 2010 den Panterpreis erhält.&#8221;</p>
<p>Am 26. November 2008 beantragte AndrÃ© Shepherd in Deutschland Asyl. Sein Einsatz als US-Soldat im Irak brachte ihn zu der Konsequenz, dass er sich nicht weiter an einem völkerrechtswidrigen Krieg und an völkerrechtswidrigen Handlungen beteiligen kann. Da er keine Möglichkeit sah, als Kriegsdienstverweigerer anerkannt zu werden, desertierte er und steht nun im Asylverfahren. Er verweist in seinem Antrag auf die Qualifikationsrichtlinie der Europäischen Union, die seit Oktober 2006 in Kraft ist. Mit ihr sollen die geschützt werden, die sich einem völkerrechtswidrigen Krieg oder völkerrechtswidrigen Handlungen entziehen und mit Verfolgung rechnen müssen. Noch immer steht eine Entscheidung des Bundesamtes für Migration über seinen Antrag aus.</p>
<p>&#8220;Es ist eine Ehre für mich, für so einen renommierten Preis nominiert zu werdenâ€, sagte heute AndrÃ© Shepherd. &#8220;Es bedeutet sehr viel, nicht nur für mich, sondern weil es auch ein Licht darauf wirft, dass diese Eroberungskriege jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in der Welt belasten.&#8221;</p>
<p>&#8220;Shepherds Begründung, der Irakkrieg sei völkerrechtswidrig,&#8221; so die taz, &#8220;muss das Bundesamt beantworten &#8211; eine extrem, auch außenpolitisch wichtige Frage. Viele Soldaten könnte Shepherd motivieren, sich dem Krieg zu verweigern.</p>
<p>Abstimmung über <a href="https://www.taz.de/zeitung/tazinfo/panterpreis/Wahl/">https://www.taz.de/zeitung/tazinfo/panterpreis/Wahl/</a></p>
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		<title>DMFK-Freiwilliger im Nordirak</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 21:00:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL - Marius van Hoogstraten, der Friedensfreiwillige vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee befindet sich zurzeit im Irak. Als sogenannter Reservist von Christian Peacemaker Teams macht er jedes Jahr einen längeren Einsatz zur Unterstützung eines dieser Teams.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1043" title="marius" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2009/09/marius.jpg" alt="marius" />BAMMENTAL &#8211; Marius van Hoogstraten, der Friedensfreiwillige vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee befindet sich zurzeit im Irak. Als sogenannter Reservist von Christian Peacemaker Teams macht er jedes Jahr einen längeren Einsatz zur Unterstützung eines dieser Teams.</p>
<p>Sein zweimonatiger Aufenthalt unter den nordirakischen Kurden ist ein Akt der Solidarität mit Menschen, die vor der Gewalt iranischer und türkischer Militärs geflüchtet sind. Seine Rundbriefe sind nachzulesen unter: <a href="http://www.cpt-de.org/rundbriefe">www.cpt-de.org/rundbriefe</a></p>
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		<title>Gemeinsam für den Frieden: MFB und DMFK</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:11:51 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[dmfk]]></category>
		<category><![CDATA[mfb]]></category>

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		<description><![CDATA[KREFELD - Anfang Mai fand die erste gemeinsame Sitzung des Vorstands des Deutschen Mennonitischen Friedenskomitees (DMFK) und des Beirats des Mennonitischen Friedenszentrums Berlin (MFB)  in den Räumen der Krefelder Gemeinde statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2010/06/friedensarbeit.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1463" title="friedensarbeit" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2010/06/friedensarbeit.jpg" alt="friedensarbeit" /></a>KREFELD &#8211; Anfang Mai fand die erste gemeinsame Sitzung des Vorstands des Deutschen Mennonitischen Friedenskomitees (DMFK) und des Beirats des Mennonitischen Friedenszentrums Berlin (MFB)Â  in den Räumen der Krefelder Gemeinde statt. Es war nicht die erste Begegnung von DMFK und MFB, jedoch die erste &#8220;offizielle&#8221; gemeinsame Sitzung. Ein gegenseitiges Vorstellen der Arbeitsweisen und Schwerpunkte fand genauso seinen Platz wie die Rekapitulation der unterschiedlichen Entstehungs- und Wirkungsgeschichten.</p>
<p>Die Beteiligten blieben nicht bei der gegenseitigen Vorstellung stehen &#8211; es gab auch Ergebnisse und Beschlüsse: Eine gemeinsame Sitzung soll in Zukunft ein mal jährlich stattfinden. Für das nächste Jahr ist bereits eine Begegnung mit dem freikirchlichen Beauftragten am Sitz der Bundesregierung, Peter Jörgensen, in Berlin geplant. Die jährliche Herbsttagung soll abwechselnd von DMFK und MFB ausgerichtet und verantwortet werden. Auch der Gemeindetag 2011 soll zur Ausrichtung eines gemeinsamen Workshops genutzt werden, beim parallel stattfindenden Evangelischen Kirchentag in Dresden wird es zwar keinen Infostand geben, eine Mitwirkung an Veranstaltungen ist angestrebt. Weitere Vorschläge werden von den beiden Leitenden auf ihre Durchführbarkeit geprüft.</p>
<p><em><a href="http://www.menno-friedenszentrum.de">www.menno-friedenszentrum.de</a> // <a href="http://www.dmfk.de">www.dmfk.de</a></em></p>
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