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	<title>Mennonews.de  :=:  Mennonitische Nachrichten &#187; cpt</title>
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	<description>Neues über die Mennoniten und andere Freikirchen sowie aktuelle Themen</description>
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		<title>CPT plant Informations- und Solidaritätsreise nach Kanada</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[cpt]]></category>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL - Im April 2012 lädt das Deutsche Mennonitische Friedenskomittee zu einer CPT-Informations- und Solidaritätsreise nach Kanada in deutscher Sprache ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>BAMMENTAL &#8211; Im April 2012 lädt das Deutsche Mennonitische Friedenskomittee zu einer CPT-Informations- und Solidaritätsreise nach Kanada in deutscher Sprache ein. Die Reise findet während der Osterferien statt. Die genauen Daten stehen noch nicht fest. </p>
<p>In den kanadischen Wäldern roden große Holzfäller-Firmen nach dem Kahlschlag-Prinzip riesige Flächen. Obwohl die Ureinwohner rechtsgültige Verträge mit der Bundesregierung Kanadas besitzen, wird ihr Land ohne ihre Einwilligung abgeholzt. Dies zerstört viele ihrer Traditionen: Jagd, Fischerei sowie das Sammeln von Lebensmitteln und Medikamenten. Ein weiteres Problem ist, dass die Kinder der Ureinwohner jahrzehntelang in Internate gezwungen wurden, die die Kinder von den Eltern und zugleich von ihrem kulturellen Einfluss fernhalten sollten. Ihrem Schicksal trotzend versuchen die â€šFirst Nationsâ€˜ im Einklang mit der Erde und miteinander zu leben.</p>
<p>Auf dieser Info-Reise treffen die Teilnehmenden auf Menschen in ihren Gemeinschaften. Sie werden von einem Christian Peacemaker Team begleitet, das seit Jahren diesen Menschen beisteht. Die Teilnehmenden lernen, wie sie solidarisch mit ihnen in ihrem Kampf für Gerechtigkeit und Menschenwürde auftreten können.</p>
<p>Weitere Details und Anmeldeformulare bei: Laurens Thiessen van Esch, cpt@dmfk.de, 06223-970898. Siehe auch: http://cpt.org/work/aboriginal_justice .</p>
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		<title>CPT Inforeise machte palästinensische Perspektive erlebbar</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 20:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[cpt]]></category>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL - Zwölf Teilnehmende der diesjährigen CPT (Christian Peacemaker Teams) Inforeise nach Palästina trafen sich im Oktober zum Auswertungstreffen in Bammental. Sie berichteten von vielfältigen Denk- und Veränderungsprozessen, die nach der vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee (DMFK) mit Christian Peacemaker Teams (CPT) organisierten Reise einsetzten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2011/11/taube.jpg" alt="taube" title="taube" class="alignleft size-full wp-image-2192" />BAMMENTAL &#8211; Zwölf Teilnehmende der diesjährigen CPT (Christian Peacemaker Teams) Inforeise nach Palästina trafen sich im Oktober zum Auswertungstreffen in Bammental. Sie berichteten von vielfältigen Denk- und Veränderungsprozessen, die nach der vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee (DMFK) mit Christian Peacemaker Teams (CPT) organisierten Reise einsetzten. Diese gingen von einem besseren Verständnis des Leidens der palästinensischen Bevölkerung, über einen neuen Blick auf die Bibel, die Wahrnehmung unserer Privilegien im Vergleich zu Palästinensern und anderen benachteiligten Gruppen bis hin zu Umweltthemen wie Wasserknappheit.</p>
<p>&#8220;Wir sind nicht die Baumeister, sondern Arbeiter auf dem Bauâ€ sagte Marius van Hoogstraten, Organisator der Inforeise, in seiner einleitenden Andacht beim Nachtreffen mit einem Zitat von Oscar Romero. Wir müssen nicht alle Aspekte verstehen und können doch in unserem Bereich etwas bewegen, ohne das große Ziel zu erkennen.</p>
<p>Die Sorge um die explosive Situation in Israel und Palästina und die Erfahrung einer zeichenhaften gewaltfreien Arbeit, wie sie CPT in Hebron tut, motivierten die Gruppe, über weiteres Engagement nachzudenken. Geplant ist die Stärkung der CPT-Arbeit in Europa z.B. durch eine weitere Inforeise und durch die intensivere Vernetzung der deutschsprachigen &#8220;CPT-Freundeâ€.</p>
<p>Die persönlichen Erlebnisse und Eindrücke sind weiterhin auf dem Reiseblog der Gruppe nachzulesen: <a href="http://cptreise2011.wordpress.com">http://cptreise2011.wordpress.com</a><br />
Wer Reiseteilnehmende zu einem Bericht einladen möchte, wende sich an das DMFK (E-Mail: cpt@dmfk.de )</p>
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		<title>DMFK-Freiwilliger im Nordirak</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 21:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL - Marius van Hoogstraten, der Friedensfreiwillige vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee befindet sich zurzeit im Irak. Als sogenannter Reservist von Christian Peacemaker Teams macht er jedes Jahr einen längeren Einsatz zur Unterstützung eines dieser Teams.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1043" title="marius" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2009/09/marius.jpg" alt="marius" />BAMMENTAL &#8211; Marius van Hoogstraten, der Friedensfreiwillige vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee befindet sich zurzeit im Irak. Als sogenannter Reservist von Christian Peacemaker Teams macht er jedes Jahr einen längeren Einsatz zur Unterstützung eines dieser Teams.</p>
<p>Sein zweimonatiger Aufenthalt unter den nordirakischen Kurden ist ein Akt der Solidarität mit Menschen, die vor der Gewalt iranischer und türkischer Militärs geflüchtet sind. Seine Rundbriefe sind nachzulesen unter: <a href="http://www.cpt-de.org/rundbriefe">www.cpt-de.org/rundbriefe</a></p>
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		<title>CPT-Gründungsdirektor Gene Stoltzfus gestorben</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 08:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weltweit]]></category>
		<category><![CDATA[cpt]]></category>
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		<description><![CDATA[FORT FRANCES &#8211; Am Mittwoch, 10. März 2010, starb Gene Stoltzfus, einer der Gründer von Christian Peacemaker Teams an einem Herzinfarkt in Fort Frances, Ontario beim Radfahren in der Nähe seiner Wohnung. Gene spielte eine Schlüsselrolle bei der Gründung von CPT im Jahr 1986 und war 23 Jahre deren Geschäftsführer. Nachdem er 2004 in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FORT FRANCES &#8211; Am Mittwoch, 10. März 2010, starb Gene Stoltzfus, einer der Gründer von Christian Peacemaker Teams an einem Herzinfarkt in Fort Frances, Ontario beim Radfahren in der Nähe seiner Wohnung. Gene spielte eine Schlüsselrolle bei der Gründung von CPT im Jahr 1986 und war 23 Jahre deren Geschäftsführer.</p>
<p>Nachdem er 2004 in den Ruhestand ging, setzte Gene seine friedensstiftende Arbeit fort &#8211; durch gewaltfreie Aktionen sowie Vorträge und Organisationsarbeit in den USA, Kanada und der ganzen Welt. NOch im Februar 2009 war Gene dabei auch nach Deutschland gekommen und hatte mit den DMFK einige Gemeinden besucht.</p>
<p>Jakob Fehr vom DMFK schreibt &#8220;Ich bin traurig, zugleich jedoch sehr froh, dass ich einige Tage mit ihm verbringen und von ihm lernen konnte.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen finden sich auf den Seiten von CPT <a href="http://www.cpt.org/de/ueber_cpt/stoltzfus">http://www.cpt.org/de/ueber_cpt/stoltzfus</a></p>
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		<title>Gene Stoltzfus von den Christlichen Friedensstifter-Teams auf Deutschland Reise</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 10:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
		<category><![CDATA[cpt]]></category>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL - Gene Stoltzfus war 23 Jahre Geschäftsführer von Christian Peacemaker Teams (CPT) und berichtet auf einer Reise durch Deutschland über seine Erfahrungen. Er wird von Jakob Fehr vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee begleitet und übersetzt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/10/gene-stoltzfus2.jpg" alt="Gene Stoltzfus" width="230" height="217" />BAMMENTAL &#8211; Gene Stoltzfus war 23 Jahre Geschäftsführer von Christian Peacemaker Teams (CPT) und berichtet auf einer Reise durch Deutschland über seine Erfahrungen. Er wird von Jakob Fehr vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee begleitet und übersetzt.</p>
<p><strong><em>Was geschähe, wenn Christen dieselbe Disziplin und Selbsthingabe gewaltfreiem Friedensstiften widmeten wie Soldaten dem Krieg?&#8221; (Ronald Sider)</em></strong></p>
<p>Infolge dieses Aufrufs bei der Mennonitischen Weltkonferenz 1984 in Straßburg entstand die Einrichtung der Christlichen Friedensstifter-Teams (Christian Peacemaker Teams, CPT). CPT arbeitet mit der Vision unbewaffneter Intervention durch engagierte FriedensstifterInnen, die bei kühnen Versuchen, tödlichen Konflikt durch die gewaltfreie Macht der Wahrheit und Liebe Gottes zu verändern, Verwundung und Tod riskieren.</p>
<p>Begonnen von Mennoniten, Brethren und Quäkern und mit umfassender ökumenischer Beteiligung, betont der Dienst des Friedensstiftens durch CPT mit seiner biblischen Grundlage und spirituellen Mitte kreatives öffentliches Zeugnis, gewaltfreie Aktionen und Schutz der Menschenrechte.</p>
<p>CPT-Teams setzen sich ein in Konfliktgebieten mit militärischer Gewaltausübung, wie z.B. in Kolumbien, im Irak und in Palästina. Eine im Laufe der Jahre entwickelte, wohldurchdachte Strategie hat CPT gelehrt, dass</p>
<ul>
<li>ausgebildete fähige internationale Teams wirksam zur Unterstützung lokaler Bemühungen um gewaltfreies Friedensstiften beitragen können,</li>
<li>sich UnrechtÂ  &#8220;in den Weg zu stellenâ€ &#8211; durch direkte gewaltfreie Einmischung, öffentliches Zeugnis und Berichte an die größere Weltgemeinschaft &#8211; Veränderung bewirken kann,</li>
<li>die Arbeit der Friedensteams Gemeinden, Versammlungen und Unterstützergruppen &#8220;daheim&#8221; veranlasst, durch Fürsprache bei Politkern eine Schlüsselrolle zu spielen.</li>
</ul>
<p><strong>Termine:</strong></p>
<p>Mo 9.02. Â Â Â  Mennonitengemeinde KrefeldÂ  (19h)<br />
Di 10.02. Â Â Â  Mennonitisches Friedenszentrum Berlin<br />
Mennonitengemeinde Berlin (19h)<br />
Mi 11.02.Â Â Â  Ökumenische Gemeinschaft Wethen (19h)<br />
Do 12.02. Â Â Â  Church and Peace; Laurentiuskonvent Schöffengrund-Laufdorf<br />
Kirche und Diakonie der Hospitalkirche, Langgasse 3, Wetzlar (19.30h)<br />
Fr 13.02.Â Â Â  Schulklassen in Laufdorf (vormittags)<br />
Zentrum für Konfliktforschung, Universität Marburg (nachmittags)<br />
Sa 14.02.Â Â Â  Aufzeichnung eines Rundfunk-GesprächsÂ  (nachmittags)<br />
Mennonitengemeinde Enkenbach (20h)<br />
So 15.02.Â Â Â  Gottesdienst in der Mennonitengemeinde Bammental (10h)<br />
Mennonitengemeinde Sinsheim (20h)</p>
<p>Die Reise von Gene Stoltzfus wird vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee veranstaltet. Während der Reise kann man versuchen, Jakob Fehr telefonisch zu erreichen unter der Nummer: 0179 / 5500373.</p>
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		<title>Friedensmission nach Israel und Palästina</title>
		<link>http://www.mennonews.de/archiv/2009/01/07/friedensmission-nach-israel-und-palaestina/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 22:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Feature]]></category>
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		<description><![CDATA[BAMMENTAL &#8211; Jakob Fehr, Friedensarbeiter beim Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee, wird am 6. Januar mit einer Gruppe von 13 Friedensstiftern in den Nahen Osten reisen. Die Delegation trifft sich mit israelischen und palästinensischen Friedens- und Menschenrechtsaktivisten, um deren Sicht der aktuellen politischen und sozialen Situation zu erfahren. Die Delegierten werden auch das alltägliche Leben der unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/07/jjakobfehr.jpg" alt="James Jakob Fehr" width="130" height="176" /></p>
<p>BAMMENTAL &#8211; Jakob Fehr, Friedensarbeiter beim Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee, wird am 6. Januar mit einer Gruppe von 13 Friedensstiftern in den Nahen Osten reisen. Die Delegation trifft sich mit israelischen und palästinensischen Friedens- und Menschenrechtsaktivisten, um deren Sicht der aktuellen politischen und sozialen Situation zu erfahren. Die Delegierten werden auch das alltägliche Leben der unter der Besatzung lebenden Palästinenser im Westjordanland dokumentieren. Geplant sind Besuche bei palästinensischen Familien, deren Land, Haus und berufliche Existenz durch die Erweiterung illegaler israelischer Siedlungen und den Bau der sogenannten Sicherheitsmauer gefährdet sind.</p>
<p style="text-align: left;" align="left">&#8220;Das Fernsehen&#8221;, sagt Jakob Fehr, &#8220;gewährt uns Einblicke in erschreckende Gewaltausbrüche in Israel und Palästina. Wenn ich an den Nahen Osten denke, sind die schlimmen Ereignisse auf beiden Seiten das Erste, das mir in den Sinn kommt. Wenn die Medien über mögliche Lösungen für diese Probleme nachdenken, richten sie ihr Augenmerk meist auf Abschreckung und Gegengewalt. Somit bleibt die Spirale der Gewalt ununterbrochen.</p>
<p style="text-align: left;" align="left">Doch findet man den Weg zum Frieden anders; er wird durch kleine Taten beschritten und an kleinen Schritten sichtbar. Friedensarbeit beginnt mit vertrauensbildenden Maßnahmen, die ihren Weg meist nicht in die Nachrichten finden. Daher ist es wichtig, dass Menschen, die sich um eine friedliche Lösung des Konflikts bemühen, sich um die Lebensbedingungen der Menschen in Jerusalem, Bethlehem und Hebron sorgen.&#8221;</p>
<p style="text-align: left;" align="left">Die Reise wird durch die Christian Peacemaker Teams (Christliche Friedensstifter Teams, CPT) organisiert, eine christliche Initiative, die von Mennoniten, Brethren in Christ, Quäkern und weiteren Friedensgruppen unterstützt wird. Das Motto von CPT lautet &#8220;Getting in the Way&#8221; &#8211; &#8220;Sich in den Weg stellen&#8221;. Gemeint ist, dass die bloße Gegenwart von Menschen, die der Gewalt absagen, Gutes bewirken kann. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von CPT beobachten mögliche MenschenrechtsÂ­verletzungen und begleiten gefährdete Menschen &#8211; so leben und arbeiten sie für Frieden und Gerechtigkeit. Seit 1993 sendet CPT gewaltmindernde Teams in Konfliktgebiete im Nahen Osten, Haiti, Lateinamerika, Europa und Nordamerika. Im Westjordanland unterhält CPT seit Juni 1995 eine ständige Präsenz.</p>
<p style="text-align: left;" align="left">Jakob Fehr steht nach seiner CPT-Tour für Gespräche und Vorträge zur Verfügung. Weitere Infos über unsere Delegation werden im englischsprachigen Blog aktualisiert, siehe:</p>
<p style="text-align: left;" align="left"><a href="http://hebrondelegation.blogspot.com/" target="_blank">http://hebrondelegation.blogspot.com/</a></p>
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		<title>Ehemaliger CPT-Direktor Gene Stoltzfus kommt nach Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 31 Oct 2008 10:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[cpt]]></category>
		<category><![CDATA[dmfk]]></category>

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		<description><![CDATA[BAMMENTAL &#8211; Der ehemalige Direktor von Christian Peacemaker Teams (CPT), Gene Stoltzfus, kommt vom 9. &#8211; 15.02.2009 nach Deutschland. Er kann von Organisationen und Gemeinden eingeladen werden, die mehr über die Arbeit von CPT erfahren möchten. CPT-Teams arbeiten seit 1993 in Krisengebieten und militarisierten Regionen nach Einladung lokaler Friedensaktivisten. Das Motto von CPT lautet: &#8220;What [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="float: left;" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/10/gene-stoltzfus2.jpg" alt="Gene Stoltzfus" width="328" height="310" />BAMMENTAL &#8211; Der ehemalige Direktor von Christian Peacemaker Teams (CPT), Gene Stoltzfus, kommt vom 9. &#8211; 15.02.2009 nach Deutschland. Er kann von Organisationen und Gemeinden eingeladen werden, die mehr über die Arbeit von CPT erfahren möchten. CPT-Teams arbeiten seit 1993 in Krisengebieten und militarisierten Regionen nach Einladung lokaler Friedensaktivisten.</p>
<p>Das Motto von CPT lautet: &#8220;What would happen if Christians devoted the same discipline and self-sacrifice to nonviolent peacemaking that armies devote to war?â€ Also: Was würde passieren, wenn Christen sich dem gewaltfreien Friedensstiften widmen würden, und zwar mit demselben Eifer und Selbstopfer, welche Armeen bei ihrem Kriegstreiben einsetzen?</p>
<p>Die Teams unterstützen und begleiten diese örtlichen Gruppen durch gewaltfreie Beobachtungen und Interventionen. (Siehe <a href="http://www.cpt.org">www.cpt.org</a> ) Sie dokumentieren und berichten über Menschenrechtsverletzungen und Gewalt gegen friedliche Populationen. CPT hat eine ständige Präsenz in Hebron (Palästina) seit Juni 1995 und seit 2001 im Irak.</p>
<p>Der US-Amerikaner Gene Stoltzfus war Kriegsdienstverweigerer und erlebte 1963-1968 den Vietnamkrieg als Mitglied eines Freiwilligendienstes in Vietnam. Er war von 1998 bis 2004 Direktor von CPT.</p>
<p>Mehr über Gene und seine Arbeit siehe: <a href="http://peace.mennolink.org/articles/newsgene.html ">http://peace.mennolink.org/articles/newsgene.html </a>und auf seinem Blog unter: <a href="http://gstoltzfus.blogspot.com">http://gstoltzfus.blogspot.com</a></p>
<p>Gene Stoltzfus Aufenthalt in Deutschland wird vom Deutschen Mennonitischen Friedenskomitee (<a href="http://www.dmfk.de">DMFK</a>) organisiert.</p>
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