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	<title>Mennonews.de  :=:  Mennonitische Nachrichten &#187; ack</title>
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	<description>Neues über die Mennoniten und andere Freikirchen sowie aktuelle Themen</description>
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		<title>Gottes Schöpfung feiern und bewahren</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 19:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>

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		<description><![CDATA[BERLIN - Zur bundesweiten Feier des ökumenischen Schöpfungstags lädt die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland am 2. September nach Berlin ein. Sie findet unter dem Motto: "Bei dir, Gott, ist die Quelle des Lebens" um 17 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Kreuzberg statt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-471" title="ack" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/ack.jpg" alt="ack" />BERLIN &#8211; Zur bundesweiten Feier des ökumenischen Schöpfungstags lädt die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland am 2. September nach Berlin ein. Sie findet unter dem Motto: &#8220;Bei dir, Gott, ist die Quelle des Lebens&#8221; um 17 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche in Kreuzberg statt.</p>
<p>Die Predigt des Festgottesdienstes hält der mennonitische Theologe Dr. Fernando Enns, Professor für Friedenstheologie und -ethik an der Universität Amsterdam. Im Anschluss daran spricht der ehemalige Bundesumweltminister Prof. Dr. Klaus Töpfer.</p>
<p>Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von &#8220;St. Kisito&#8221; &#8211; dem Chor der Katholischen Französischsprachigen Gemeinde in Berlin und vom Bläserkreis des Posaunendienstes in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz unter der Leitung von Landesposaunenwartin Barbara Barsch. Ebenfalls mit dabei ist die Sängerin Sarah Kaiser, die auch beim anschließenden Festvortrag und Empfang beteiligt ist.</p>
<p>Weitere Informationen zum Schöpfungstag finden sich unter <a href="http://www.schoepfungstag.info">www.schoepfungstag.info</a></p>
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		<title>Bund Freier Pfingstgemeinden ist Gastmitglied in der ACK</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 09:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchen & Freikirchen]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>

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		<description><![CDATA[ERZHAUSEN - Der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR (BFP) ist als Gastmitglied in die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland aufgenommen worden. Das entsprechende mehrheitliche Votum der Mitgliedskirchen der ACK wurde dem BFP im Oktober durch die Geschäftsführerin der ACK, Dr. Elisabeth Dieckmann, übermittelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>ERZHAUSEN &#8211; Der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR (BFP) ist als Gastmitglied in die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) in Deutschland aufgenommen worden. Das entsprechende mehrheitliche Votum der Mitgliedskirchen der ACK wurde dem BFP im Oktober durch die Geschäftsführerin der ACK, Dr. Elisabeth Dieckmann, übermittelt.</p>
<p>Nach einer längeren internen Beratung hatten auf der Bundeskonferenz des BFP im Jahr 2008 die Delegierten mit großer Mehrheit dem Antrag auf Gastmitgliedschaft in der ACK zugestimmt. Es folgte ein Gesprächsprozess zwischen ACK und BFP an dessen Ende die Empfehlung der Mitgliederversammlung der ACK an seine Mitgliedskirchen stand, den BFP als Gastmitglied aufzunehmen.</p>
<p>BFP-Präses Roman Siewert brachte gegenüber der ACK-Geschäftsführerin seine Freude über die positive Entscheidung der ACK zum Ausdruck. Er sicherte zu, dass sich der BFPÂ  in ein vertrauensvolles Miteinander investieren wolle. In einem Schreiben an die Gemeinden des BFP motivierte der Präses, als Gemeindebund das christliche Zeugnis in Deutschland stärken zu wollen. Ihm sei dabei besonders wichtig, dass die ACK jede denominationelle Identität achte und dies im Antragsverfahren respektiert habe. Siewert betonte: &#8220;In unserer Zeit brauchen wir mehr denn je die Botschaft von Jesus Christus.&#8221;</p>
<p>Derzeit gehören 17 Kirchen als Mitglieder und vier Kirchen als Gastmitglieder zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK). Die Arbeitsgemeinschaft der Christengemeinden Deutschlands &#8211; direkte Vorgängerin des heutigen BFP &#8211; war vorübergehend bereits Gastmitglied der ACK, erklärte dann im Jahr 1984 jedoch aufgrund des fehlenden Rückhalts in der Synode ihrer Gemeinden seinen Austritt aus der ACK.</p>
<p>Auf Initiative des damaligen Präses Ingolf Ellßel waren erneut Gespräche über eine Gastmitgliedschaft aufgenommen worden,Â  da etliche Regionen und Gemeinden des BFP auch in regionalen bzw. lokalen ACKs vertreten sind. Besonders unterstützt wurde dies auch von den BFP-Gemeinden im Gebiet der neuen Bundesländer, die von positiven Erfahrungen im Rahmen der ACK-Arbeit während der DDR-Zeit zu berichten wussten.</p>
<p>Der Bund Freikirchlicher Pfingstgemeinden KdöR (BFP) ist die zweitgrößte Freikirche innerhalb der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) in Deutschland. Der BFP hat rund 46.000 Mitglieder in 759 Gemeinden. 266 davon (35%) sind internationale Gemeinden. Einschließlich der erreichten Kinder, Jugendlichen und regelmäßigen Gästen rechnen sich zurzeit etwa 130.000 Personen zum BFP. Weitere Infos unter <a href="http://www.bfp.de/" target="_blank">www.bfp.de</a>.</p>
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		<title>Gottes Schöpfung feiern und bewahren</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 20:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchen & Freikirchen]]></category>
		<category><![CDATA[vef-rss]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>
		<category><![CDATA[schÃ¶pfung]]></category>

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		<description><![CDATA[MÜNSTER - Unter dem Titel "Gottes Schöpfung feiern und bewahren" hat die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Nordrhein-Westfalen eine neue Ökumenische Arbeitshilfe zum "Tag der Schöpfung" (= 1. Freitag im September) bzw. der "Schöpfungszeit" (1. September bis 4. Oktober) erstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/2008/06/ack.jpg"><img class="alignleft" title="ack" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/ack.jpg" alt="ack" width="75" height="67" /></a> MÜNSTER &#8211; Unter dem Titel &#8220;Gottes Schöpfung feiern und bewahren&#8221; hat die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Nordrhein-Westfalen eine neue Ökumenische Arbeitshilfe zum &#8220;Tag der Schöpfung&#8221; (= 1. Freitag im September) bzw. der &#8220;Schöpfungszeit&#8221; (1. September bis 4. Oktober) erstellt.</p>
<p>Sie steht ab sofort unter der Internetadresse<a href="http://www.ack-nrw.de"> www.ack-nrw.de</a> zum Download bereit.</p>
<p>Die Handreichung richtet sich neben den hauptamtlich in der Seelsorge Tätigen an alle Christinnen und Christen der verschiedenen Konfessionen, die in Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen oder in den Gemeinden vor Ort Verantwortung für die ökumenische Arbeit tragen und die neue Ökumenische Initiative vor Ort aufgreifen wollen.</p>
<p>Die Arbeitshilfe enthält neben einer theologischen Grundlegung (Prof. Erich Zenger) verschiedene Gottesdienstmodelle zur Gestaltung des Schöpfungstages/Schöpfungszeit sowie eine Reihe ergänzender liturgischer Gestaltungselemente. Darüber hinaus bietet sie praktische Anregungen für den Einzelnen und für Gemeinden, wie sie ihre Schöpfungsverantwortung in diesem Zeitraum konkret werden lassen können. Ein Anhang mit zentralen Aussagen der Kirchen zum Thema sowie Hinweise auf weitere Materialien und hilfreiche Adressen beschließt die Arbeitshilfe.</p>
<p>Die Anregung, im Kirchenjahr einen Tag zur Bewahrung der Schöpfung einzuführen, verdankt die Ökumene der Orthodoxen Kirche. Der Ökumenische Patriarch Dimitrios I. ließ bereits 1989Â  einen Schöpfungstag (1. September) in den liturgischen Kalender von Konstantinopel einfügen und forderte zugleich die gesamte christliche Welt auf, diese ökumenische Initiative aufzugreifen.</p>
<p>Nachdem diese Anregung der Orthodoxen Kirche auf der Zweiten Europäischen Ökumenischen Versammlung in Graz 1997, in der &#8220;Charta Oecumenica&#8221; (2001) und auf der Dritten Europäischen Ökumenischen Versammlung im rumänischen Sibiu/Hermannstadt (2007) in Form von Empfehlungen aufgegriffen wurde, hat die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, der auch die römisch-katholische Kirche angehört, in der Erklärung vom 19. Januar 2010 die Einführung eines &#8220;Tages der Schöpfung&#8221; bzw. einer &#8220;Schöpfungszeit&#8221; ab demÂ  Jahr 2010 für alle Mitgliedskirchen verbindlich erklärt.</p>
<p>Auf dem 2. Ökumenischen Kirchentag in München wurde die Einführung dieses Schöpfungstages im Rahmen der zentralen ökumenischen Feier zu Christi Himmelfahrt (13. Mai 2010) feierlich proklamiert.</p>
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		<title>Wilhelm Unger zum Vorsitzenden der ACK Regensburg gewählt</title>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 05:33:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchen & Freikirchen]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>

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		<description><![CDATA[REGENSBURG - Vorstandsneuwahlen standen bei der jüngsten Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Regensburg auf der Tagesordnung. Die anwesenden Delegierten sprachen dabei mit großer Mehrheit dem bisherigen Vorstand ihr Vertrauen aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/ack.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-471" title="ack" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/ack.jpg" alt="ack" /></a>REGENSBURG &#8211; Vorstandsneuwahlen standen bei der jüngsten Sitzung der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Regensburg auf der Tagesordnung. Die anwesenden Delegierten sprachen dabei mit großer Mehrheit dem bisherigen Vorstand ihr Vertrauen aus. Als Vorsitzender für die kommenden drei Jahre wurde Wilhelm Unger Pastor der Mennonitengemeinde, gewählt.</p>
<p>Mit in die Vorstandschaft gewählt wurden Lena Wiedmann von der Evangelisch-methodistischen Kirche und Pfarrer Fritz Hohenberger, von der Evangelisch-Lutherischen Kirche. Die ACK Regensburg ist eine von derzeit 17 lokalen Arbeitsgemeinschaften Christlicher Kirchen in Bayern und wurde 2003 gegründet. Sie bietet den in der Stadt vertretenen christlichen Konfessionen ein Forum für ökumenische Zusammenarbeit und nimmt diese Aufgabe in ganz unterschiedlichen Bereichen des öffentlichen und kirchlichen Lebens wahr.</p>
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		<title>Das Leitbild vom &#8220;gerechten Frieden&#8221; ist eine Chance für die weltweite Ökumene</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 21:09:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchen & Freikirchen]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>
		<category><![CDATA[Ã¶kumene]]></category>

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		<description><![CDATA[FREISING - Das Leitbild vom "gerechten Frieden" soll das Verständnis für Gerechtigkeit, Frieden und nachhaltige Bewahrung der Schöpfung vertiefen und die Arbeit gegen Gewalt und schädliche Auswirkungen kultureller Prägungen bei uns und weltweit erfolgreich bündeln. Das ist das Ergebnis einer ökumenischen Konsultation, zu der die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und das Offene Forum zur "Dekade zur Überwindung von Gewalt" vom 8.-10. Februar 2010 nach Freising eingeladen hatte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>FREISING &#8211; Das Leitbild vom &#8220;gerechten Frieden&#8221; soll das Verständnis für Gerechtigkeit, Frieden und nachhaltige Bewahrung der Schöpfung vertiefen und die Arbeit gegen Gewalt und schädliche Auswirkungen kultureller Prägungen bei uns und weltweit erfolgreich bündeln. Das ist das Ergebnis einer ökumenischen Konsultation, zu der die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) und das Offene Forum zur &#8220;Dekade zur Überwindung von Gewalt&#8221; vom 8.-10.Â FebruarÂ 2010 nach Freising eingeladen hatte. 90Â Aktive aus Kirchen, Initiativen und Basisgruppen bereiteten dort unter dem Motto &#8220;Ehre sei Gott und Friede auf Erden&#8221; die Internationale Ökumenische Friedenskonvokation (IÖFK) vor, die der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) 2011 in Kingston/Jamaika zusammenrufen wird. Das Leitbild vom &#8220;gerechten Frieden&#8221; erweise sich gleichzeitig als Chance, die Ökumene als wesentliches Merkmal für die Lebendigkeit von Kirche in Deutschland und weltweit zu stärken. In dieser Weise orientierte sich die Konsultation für die weitere Arbeit an einem unfassenden Frieden im Sinne des Schalom im Hier und Jetzt. &#8220;Die Zukunft der Kirche wird ökumenisch sein und die Kirche wird ihr Zeugnis in ökumenischer Gemeinschaft unter die Leute bringen. Anders ist sie nicht glaubwürdig&#8221;, betonte der Vorsitzende der ACK, Landesbischof Weber (Braunschweig), in seinem Grußwort.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Neben Fragen der Friedenstheologie behandelten die Teilnehmenden in Arbeitsgruppen vier Themenbereiche, nämlich die tägliche Gewalt in unserer Gesellschaft, die nachhaltige Bewahrung der Schöpfung, eine gerechte ökonomische Ordnung und Ansätze für ein friedliches Zusammenleben zwischen den Völkern sowie innerhalb von Staaten. Die wichtigsten Erkenntnisse der Konsultation im Bildungszentrum Kardinal Döpfner-Haus sollen in einer &#8220;Ökumenischen Agenda für einen gerechten Frieden&#8221; zusammengefasst werden. Einführende Vorträge hielten der Theologiedozent Dr. Fernando Enns (Universität Hamburg), Dirk Baier (Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachen, Hannover), Rev. Dr. Peter Pavlovic (Konferenz Europäischer Kirchen, Brüssel), Dr. Imme Scholz (stellvertretende Direktorin des Deutschen Instituts für Entwicklungspolitik, Bonn) und Prof. Dr. Jochen Hippler (Politikwissenschaftler am Institut für Entwicklung und Frieden, Universität Duisburg-Essen). Prof. Konrad Raiser, früherer Generalsekretär des ÖRK und gegenwärtig Moderator einer international zusammengesetzten Gruppe, die für die IÖFK den Entwurf einer Erklärung zum gerechten Frieden erarbeitet, nahm ebenfalls an der Konsultation teil.</p>
<p>Die Ökumenische Konsultation in Freising steht am Ende der Dekade zur Überwindung von Gewalt. Die Dekade wurde von der 8. Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen 1998 in Harare im Rahmen des konziliaren Prozesses für Gerechtigkeit, Frieden und die Bewahrung der Schöpfung für die Jahre 2001 bis 2010 ausgerufen. 2006 beschloss die 9. Vollversammlung des ÖRK in Porto Alegre, die Erfahrungen und Erfolge der zehnjährigen Arbeit bei der Überwindung von Gewalt in eine Internationale Ökumenische Friedenskonvokation einmünden zu lassen, die vom 17.-25. Mai 2011 in Kingston/Jamaika stattfinden wird. Diese Konvokation soll eine &#8220;ökumenische Erklärung zum gerechten Frieden&#8221; verabschieden und Impulse für die Weiterarbeit am &#8220;gerechten Frieden&#8221; setzen.</p>
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		<title>ACK Deutschland hat neue Geschäftsführerin</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 07:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mennonews.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kirchen & Freikirchen]]></category>
		<category><![CDATA[ack]]></category>
		<category><![CDATA[Ã¶kumene]]></category>

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		<description><![CDATA[FRANKFURT - (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat ab 1. Juli mit der römisch-katholischen Theologin Dr. Elisabeth Dieckmann eine neue Geschäftsführerin. Sie tritt die Nachfolge von Pfarrerin Barbara Rudolph an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/ack.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-471" title="ack" src="http://www.mennonews.de/wp-content/uploads/2008/06/ack.jpg" alt="" /></a>FRANKFURT &#8211; (APD) Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) hat ab 1. Juli mit der römisch-katholischen Theologin Dr. Elisabeth Dieckmann eine neue Geschäftsführerin. Sie tritt die Nachfolge von Pfarrerin Barbara Rudolph an, die als Oberkirchenrätin in die Leitung der Evangelischen Kirche im Rheinland berufen wurde. Dieckmann stammt aus Löhne/Westfalen, studierte Katholische Theologie und Anglistik in München sowie Münster und promovierte 1995 mit einer Arbeit über den evangelischen Theologen Wolfhart Pannenberg. Neun Jahre war sie Geschäftsführerin der ACK in Bayern. 2006 übernahm sie die Geschäftsführung des Diözesanrates der Erzdiözese München und Freising.<br />
Zur ACK Deutschland gehören 17 Mitgliedskirchen, darunter neben den beiden grossen Kirchen auch Alt-Katholiken, Orthodoxe, Altorientalen, Anglikaner, Methodisten, Baptisten und Mennoniten. Drei Kirchen haben Gaststatus, und die Religiöse Gesellschaft der Freunde (Quäker) sowie drei zwischenkirchliche Organisationen sind ständige Beobachter.</p>
<p>Elisabeth Dieckmann findet die Ökumenische Centrale, die Geschäftsstelle der ACK Deutschland in Frankfurt/Main, in einer schwierigen Lage vor. Die beiden grössten Beitraggeber, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die römisch-katholische Kirche, hatten ihre finanziellen Zuwendungen aufgrund von Sparmassnahmen erheblich verringert, sodass in der Geschäftsstelle der Personalbestand drastisch abgebaut werden musste und dadurch die Handlungsfähigkeit der ACK stark eingeschränkt ist. Es hat den Anschein, dass die bilaterale Ökumene zwischen der römisch-katholischen Kirche und den evangelischen Kirchen in Deutschland auf Orts- und Kirchenleitungsebene funktioniert und daher der mühsamere &#8220;Umweg&#8221; über die ACK, um sich auch mit den kleineren Kirchen abzustimmen, in den Hintergrund tritt.</p>
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